Lexikon von BeNude Escort Berlin
BeNude Escort Berlin erklärt kurz und prägnant einige Begriffe die unter Umständen wichtig/interessant sein könnten.
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Beim Analverkehr führt der Mann seinen Penis in den After der Frau bzw. seines männlichen Partners ein und penetriert sie/ihn. Da der After, nicht wie die weibliche Vagina Gleitmittel absondert, ist beim Analverkehr die Benutzung von Gleitcreme wichtig, weil es sonst zu unangenehmen Reibungsgefühlen oder Verletzungen kommen kann. Verletzungen können auch durch nicht geschnittenen oder falsch geschnittene Fingernägeln entstehen, da die Wand des Rektums sehr dünn und fein ist. Analverkehr ist nur mit Kondom zu empfehlen. Bei AV soll der passive Partner auf die anale Penetration gut vorbereitet werden, z.B. durch Anal-Stöpsel (Butt-Plugs) in verschiedenen Größen, die den After vordehnen, um Verletzungen zu vermeiden. Im BD/SM-Bereich wird AV manchmal zur Demütigung von Sklaven angewandt. Viele Männer lassen sich gerne die Prostata stimulieren, indem sie vom Partner sich Erotic Toys oder den Finger in den Po stecken lassen (Anal-Massage). Wichtig ist, dass nach einem Analverkehr nicht einfach zum Vaginalverkehr gewechselt werden darf, da aus dem Darm gefährliche Bakterien in die Vagina übertragen werden können. Schon in der Antike gab es Analsex zwischen heterosexuellen Partners. Diese erotischen Analpraktiken sind auch in Schriften überliefert.
FO ist Oralverkehr ohne Schutz, wobei der Partner aber das Sperma nicht in den Mund nimmt, sondern vor der Ejakulation den Oralverkehr beendet. Das Sperma fließt so nicht in den Mund des Partners, sondern z.B. auf dem Körper.
FT ist ein weiter Begriff, wobei man am häufigsten FT ohne Schlucken und FT mit Schlucken unterscheidet. Bei FT ohne Schlucken gelangt das Sperma in den Mund des Partners, wird aber wie gesagt nicht runter geschluckt. Bei FT mit Schlucken gelangt das Sperma natürlich bis in den Magen.
Der Zungenkuss ist ein Ausdruck von Zuneigung zwischen zwei Menschen, indem sie sich mit den Zungen gegenseitig die Lippen berühren und auch mit den Zungen in den Mund eindringen.
Abkürzung für die Position wo sich beide Partner gegenseitig verwöhnen.
Abkürzung für aktiv.
Analverkehr
direkt aus dem Po in den Mund
Die Abattage ist eine der demütigendsten und grausamsten Arten der sexuellen Unterwerfung. Der/ die Sklave/in wird bei diesem Ritual von seinem/r Herrn/ Herrin an fremde Personen zur freien Verfügung ausgeliefert. Er/ sie ist eine Ware, mit dem der Besitzer machen kann was er will.
Unter Abbinden versteht man die Einschränkung der Blutzufuhr in bestimmten Körperteilen im Rahmen von BD/SM-Spielen. Den Sklaven werden hierbei die Hände, Füße, Genitalien, Brüste mit Seile, Bänder, Metallringe oder Klemmen abgebunden, wodurch der Blutstau ein Taubheitsgefühl erzeugt. Die betroffenen Körperregionen werden durch den mangelnden Blutfuss nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was wiederum das Nervensystem stimuliert, andererseits aber auch zur Ausschüttung von körpereigenen Endorphinen führt. Dies wirkt dann schmerzlindernd und euphorisierend. Ziel des Abbindens ist eine sexuelle Sensibilisierung der betroffenen Körperregion. Es kann aber auch als Strafe dienen, um eine Erektion zu verhindern.
BD/SMler geraten durch ihre fetischistische Neigung leicht in eine Art von Abhängigkeit, die durchaus extrem werden und zu einer Art Sucht ausarten.
Wird ein Sklave abgerichtet, so wird er von seiner Herrin wie ein Tier behandelt.
Leichte Verletzungen der Hautoberfläche, so genannte Abschürfungen, können beim Sex zu gesteigerter Lustwahrnehmung führen.
Bei BD/SM-Spielen ist eine vorherige genaue Absprache der Grenzen sehr wichtig, besonders dann wenn sich die Partner nicht vertraut sind.
Mit Absturz bezeichnet man den Abbruch eines Rituals, wenn der Partner z.B. Grenzen überschreitet.
bisexuell
Dies liegt vor, wenn eine Person durch vollständig rasierte Genitalien sexuell erregt wird und diese Neigung so stark ist, dass das als Fetisch einzustufen ist.
Acrotomophil ist jemand, der davon träumt Sex mit einem Partner zu haben, der amputierte Gliedmaßen hat. Deshalb werden dann Gliedmaßen bandagiert, um den Anschein einer Amputation zu erwecken.
Abkürzung für Zungenanal.
Abkürzung für analer Faustfick.
Viele Partner können durch das After-Lecken stimuliert werden. Bei Männern beginnt man meistens zuerst mit den Eierlecken und arbeitet sich dann bis zum After runter. Es kommt sogar häufig vor, dass die Zunge beim After-Lecken bis in den After reingeht. Dabei spielt Hygiene eine sehr große Rolle.
Age Plays sind spezielle Rollenspiele, bei denen sich man jünger oder älter gibt.
Durch Aggressivität kann im BD/SM-Bereich ein erotischer Reiz entstehen. Hierbei tritt der Partner aggressiv auf und droht Gewalt an.
Agonophilie ist ein Vergewaltigungsspiel.
Abkürzung für Achselhöhlenfick.
Andere Bezeichnung für Top/dominant.
Unter Algolagnie versteht man alle Formen sexueller Stimulation, bei denen Lust- und Schmerzgefühle miteinander verschmelzen.
Darunter versteht man die sexuelle Fixierung auf hohe Absätze. Der Anblick/ das Berühren von Frauen auf High-Heels turnt diese Männer extrem an.
Ein Ampallang ist ein spezielles Intim-Piercing für den Mann, bei dem der Steg waagerecht durch die Eichel verläuft. Dieser hat seinen Ursprung bei den Urvölkern des Indischen Ozeans.
Es gibt Erwachsene, die werden durch bestimmte Aktivitäten oder Dinge, die sie an ihre Kindheit erinnern sexuell erregt. Dazu gehört z.B. das Tragen von Windeln, Kinderbekleidung, stillende Mutterbrust oder manche lassen sich wie ein Baby baden. Dabei onanieren sie heimlich und wollen, dass dann ihr Hintern versohlt wird.
Der Partner führt verschiedene Erotic-Toys, oder den Finger, die Hand in den After des Partners ein. Bei Männern wird dadurch die Prostata stimuliert, bei den Frauen die Blase, was wiederum die Vagina stimuliert.
Ein Andreaskreuz ist ursprünglich ein altertümliches Foltergerät. Es ist X - förmig und an den Enden befinden sich Lederriemen, wo der Sklave angebunden wird. So muss er/sie die Folter stundenland mit gespreizten Beinen ertragen.
Dabei wird der After nur geleckt, die Zunge dringt aber nicht in den After ein.
Hier wird auch die Zunge in den After eingeführt.
Dies ist ein Begriff aus dem Bereich des Flagellantismus. Eine Peitsche wird mit einem kurzen Ruck über den Körper des Delinquenten gezogen und bewirkt Spuren, die in der Szene-Sprache mit ansägen bezeichnet werden.
Dies bedeutet Nahrungsaufnahme und ist eine Bezeichnung für Kanibalismus. Der Partner wird erregt, wenn er Körperteile des Partners iss.
Alles ohne Gummi.
Das ist ein spezielles Intim-Piercing für den Mann, bei dem der Steg vertikal durch die Eichel gestochen wird. Die Bahn des Apadravya verläuft meist von der Oberseite der Eichel zum Beginn des Vorhautbändchens. Dies soll für die Parnterin beim Sex sehr reizvoll sein.
Solche Personen träumen davon, dass ihnen ein Körperteil amputiert wird.
Zungenanal
Zungenanal
Von Asthenolangie ist jemand betroffen, wenn er durch ein Gefühl der körperlichen oder geistigen Unterlegenheit bzw. Demut dem Partner gegenüber sexuelle Lust empfindet.
Dies wird bei BD/SM-Spielen ausgeübt. Dabei schränkt der aktive Partner die Atmung des passiven bis zu einem gewissen Grad ein. Die kurzzeitige Atembehinderung löst beim Bottom automatisch starke Angstgefühle aus, die dieser als sexuellen Reiz empfindet. Die Atemeinschränkung führt zu einem Anstieg des Kohlendioxidgehaltes im Blut, der Adrenalinspiegel steigt und es kommt zu einem Sauerstoffmangel. All das bewirkt sexuelle Lust.
Das so genannte Auffangen des devoten Partners nach Beendigung der BD/SM -Session ist ein sehr wichtiges Element. In einer Art Nachspiel geleitet der Herr den Sklaven dabei quasi in die Realität zurück. Es besteht dabei für beide Partner die Gelegenheit über das Erlebte zu sprechen.
Der Partner wird erregt, indem eine andere Person ihm die Handgelenke fesselt und an einem Haken an der Decke aufhängt. Dabei muss geprüft werden, dass der Haken fest in der Decke verankert ist und dass die Fesseln nicht in die Haut schneiden.
Abkürzung für Aufnahme von Sperma in den Mund.
Das Aufspießen ist eine sehr extreme Methode er sexuellen Folter. Dies geschieht mit Nadeln oder Nägeln, die durch die Haut, z.B. Brustwarze oder Eichel getrieben werden können. Bei solchen extremen Spielen muss man auf Sterilität achten. Außerdem muss der Partner sehr viel Erfahrung haben, sonst kommt es zu gefährlichen Entzündungen und Verletzungen. Eine andere Variante des Aufspießens ist, dass der Sklave gezwungen wird sich auf einen Dildo zu setzen, der in dem Boden befestigt ist. Der Dildo muss dann entweder anal oder vaginal eingeführt werden.
Autoservitude nennt man Menschen, die sich die Handlungen selber befehlen. Sie sind automasoistisch und autosadistisch zugleich und benötigen daher keinen Partner.
siehe Analverkehr
Analverkehr
Hiermit bezeichnet man die Neigung, beim Sex für die Penetration durch den Penis die Achselhöhle, statt die Vagina oder den Anus zu benutzen.
schwarz
Fesselspiele
B & D steht für Bondage und Disziplin. Gemeint sind damit erotische Rituale und Techniken, die sich um Bewegungseinschränkung und Erziehungsspiele drehen.
Bandeisen sind Fuß- und Handfesseln aus Metall, die manchmal in BD/SM-Spielen angewendet werden um Sklaven zu fixieren. Wichtig ist, dass die sie gepolstert sind, damit die Gelenke nicht aufscheuern.
Abzockfotze
Hierunter versteht man das Peitschen der Füße (meist die Fußsohle) mit einer Peitsche, Gerte oder einem Rohrstock. Dies sollte vorsichtig geschehen, da in den Fußsohlen viele Nervenenden zusammenlaufen und die so sehr empfindlich sind.
ohne Gummi
Analverkehr ohne Gummi
blasen ohne Gummi (FO)
Blasen ohn Gummi mit Aufnahme in den Mund (FT)
Blasen bis zum Schluss (FT)
Blasen ohne Gummi mit schlucken = FT mit Aufnahme.
Blasen ohne Gummi (FO) mit Gesichtsbesamung
Vollservice: Geschlechtsverkehr ohne Gummi
Handentspannung ohne Condom und Handschuhe.
hübsche Rubensfrau oder Frau mit großen Brüsten
Fessel- und Erziehungsspiele
Bondage
blinde date
Fessel- und Schmerzspiele
Unter Behandlung versteht man den Umgang des Top und Bottom. Z.B. die Herrin behandelt den Sklaven mit einem Stock.
Dabei handelt es sich nicht um Liebesbisse, sondern um einen Beiß-Fetisch. Diese Menschen werden erregt, wenn der Partner sie beißt oder sie ihn beißen. Bevorzugte Körperstellen sind dabei Brustwarzen und Po, Hals und Lippen oder Penis und Klitoris. Der Übergang zwischen normalen Sex und BD/SM ist dabei fließend. Dieses Verhalten beobachtet man oft im Tierreich, wo der Hengst die Stute in den Hals beißt. Der Schmerz soll die Fruchtbarkeit erhöhen, durch die Ausschüttung von gewissen Hormonen.
In England im 19.JH gab es ein besonderes Gerät für Masochisten, das sogenannte Berkeley Horse. Es erhielt seinen Namen nach der Bordellbesitzerin Theresa Berkeley, die es 1828 erfand. Es war eine hölzerne Bank. An dem Enden befanden sich Fesseln, um die Sklaven zu fixieren. Zudem gab es Löcher für den Kopf und Genitalien des Sklaven.
Der Sklave fleht seinen Herren an, um ihn berühren zu dürfen, oder auf die Toilette gehen zu dürfen, oder einen Orgasmus haben zu dürfen. Der Herr schlägt aber diese Bitte ab und bestraft ihn noch dafür.
Abkürzung für bisexuell.
Es gibt Menschen, die mit Absicht Bienenstiche im Intimbereich provozieren, um sich dadurch sexuell erregen zu lassen. Oder der Herr verlangt von dem Bottom sich stechen zu lassen.
Abkürzung für Billigficker.
Unter Birching versteht man das Schlagen mit einer Birkenrute.
Unter bizarr versteht man im Bereich des Sex alles, was vom normalen abweicht. Mit Bizarrsex könnte man BD/SM- oder Katheterspiele meinen, aber auch jede andere erotische Spielart, die als ungewöhnliche Sexualpraktik gilt.
Blasen
Die Black Snake ist eine einschwänzige Lederpeitsche, die besonders flexibel ist.
Die Personen gehen zu fremden Personen an fremde Orte, wo sie den Unbekannten ausgeliefert sind. Diese Praktik ist in der BD/SM-Szene sehr verbreitet.
orales Hodenverwöhnprogram.
Mit dem Blümchensex wird in der BD/SM-Szene konventioneller, ideenloser, klassischer Sex bezeichnet. Das sind alle nicht sadomasochistischen Praktiken.
Unter Blutsportarten versteht man Sexpraktiken, bei denen die Partner automatisch mit dem Blut d es anderen in Kontakt kommen. Dabei kommt es auch oft zu Vampirismus, also zum Saugen von Blut. Andere werden sexuell erregt, da die Haut verletzt wird.
Dieser Bock sieht aus, wie der Bock im Sportunterricht, nur das der Bottom darauf gelegt und fixiert wird. Der Wehrlose steht so für anale Spiele zur Verfügung und wird mit Peitsche und Rohrstock bearbeitet.
Auf d en Bereich der Erotik bezogen ist Bondage das Fesseln des Partners gemeint, so dass dieser sich wehrlos wie ein Sklave fühlt und den Top ausgeliefert ist. Wichtigste Voraussetzung ist dafür das Vertrauen in dem Partner. Der Top darf den Bottom gefesselt nie alleine lassen. Dies gehört zu den Sicherheitsregeln.
Abkürzung für die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Diese Einrichtung besteht seit 50 Jahren. Ihre Aufgaben sind: Jugendgefährdende Medien auf Antrag von Jugendministerien und -ämtern und der Kommission für Jugendschutzmedien (KJM) bzw. Anregung anderer Behörden und aller anerkannten Träger der freien Jugendhilfe strafbewehrten Verboten zu unterwerfen, damit sie nur noch für Erwachsene zugänglich sind. Zweitens: Förderung wertorientierter Medienerziehung, drittens Förderung von Selbstkontrolle der Gewerbebetreibenden und viertens Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Probleme des Jugendmedienschutzes.
Mit Branding bezeichnet man die SM-Praktik, wo der eine Partner den anderen Partner ein bestimmtes Symbol in die Haut einbrennt. So wie bei Tieren werden hier Eigentumsverhältnisse gekennzeichnet.
Spiele mit Sperma und Kot.
Bräutigamsschmerz ist die Bezeichnung für zwei verschiedene Dinge: Erstens die Schmerzen bei einen gesunden Mann nach gewisser Zeit, wenn er nicht ejakuliert hat. Bei BD/SM-Spielen kommt es dazu, dass der Herr es untersagt, den Bottom zu ejakulieren. Zweitens tritt Bräutigamschmerz auch auf, wenn ein Mann zu oft und zu intensiv Sex hat. Das führt dann zu Schmerzen in den Hoden.
Es gibt Menschen, die lassen sich mit Brennesseln bestimmte Körperteile auspeitschen und werden durch das Brennen sexuell erregt. Die Nesselblätter werden auch auf die Eiche oder auf die Klitoris gelegt.
Mit Brustfolter ist das penetrieren der Brust und -warzen durch Klammern, Bondage, Abbinden und heißen Wachs gemeint.
Mit Brustring sind Piercings in und unterhalb der Brustwarzen gemeint. Der Brustring stammt von den Naturvölkern und aus der Antike als Zeichen von Mut und Männlichkeit.
Körper zu Körper Massage.
nebenbei gesagt.
Das ist ein Flagellationsinstrument, dass sehr flexibel ist. Es besteht aus 8-30 sehr langen Lederschwänzen, die zusammengeflochten werden. Die Treffgenaugkeit ist sehr gering.
Das sind Erotic-Toys, die es in verschiedenen Farben und Größen gibt und zur Analdehnung vor dem eigentlichen Analverkehr verwendet werden, um Verletzungen im Analbereich bei dem passiven Partner zu vermeiden.
bizarr
Ein Callboy ist ein Mann, der Kunden aus dem horizontalen Gewerbe entweder zuhause oder im Hotel besucht, oder sie auf Events begleitet. Anders als bei den Callgirls ist diese Szene sehr klein. Zu 80% handelt es sich um homosexuelle Männer. Es gibt auch Frauen, die Callboys bestellen. Selten aber für sexuelle Handlungen, eher für Junggesellenabschiede oder anderen Events.
Ein Callgirl ist eine Frau, die Kunden im horizontalen Gewerbe entweder zuhause oder im Hotel besucht, oder sie auf Events begleitet. Entweder arbeitet sie privat, oder wie in den meisten Fällen, werden diese Damen von Agenturen vermittelt.
Das ist das englische Wort, für verprügeln mit einem Stock.
Blasen mit Gummi
Schwanz- und Eierfolter
Komplettservice mit Schutz.
Chaps sind normalerweise über die Hosen getragene Lederhosen (Western-Reiterei), die am Po und dem Genitalien Aussparungen haben.
Das Christina ist ein beliebtes Intimpiercing für Frauen. Es wird schmerzfrei oberhalb des Schambeins angebracht und verläuft bis zum Ansatz der Klitoris.
mit Schutz
In den Mund spritzen.
Mit Cisvetismus bezeichnet man es, wenn jemand besondere Kleidung trägt um dadurch symbolisch bestimmte sexuelle Neigungen auszudrücken bzw. zu betonen.
professionelle Masseuse
Körperbesamung
Dieser spezielle Ring, Gummi, Stahl, Leder oder Plastik wird über den Penis gestreift, damit sich das Blut während der sexuellen Action darin staut und die Erektion dadurch automatisch länger anhält. Es gibt auch doppelte Ringe, die sowohl Penis als auch die Hoden umschließen. Vorsicht: Ein zu langer Blutstau kann zum Absterben der Gefäße führen.
Mit Cocktail wird in der BD/SM-Szene eine Mixtur aus verschiedenen Körperflüssigkeiten bezeichnet (Blut, Sperma, Urin).
Für jeden BD/SMler, der verantwortungsbewusst mit seinem Partner umgeht, ist die Festlegung eines Codewortes ein Muss. Sobald einer der Partner dieses Wort ausspricht ist die Session beendet.
Gesichtsbesamung
Damit ist der Mut gemeint, auch in der Öffentlichkeit offen zu seinen sexuellen Neigungen zu stehen.
Betrifft BD/SM-Kontakte mit Fremden. Wenn man sich also mit einem Fremden trifft, sollte als Sicherheitsmaßnahme ein Dritter eingeweiht werden, der bescheid weiß wo er/sie sich wann aufhält. Auch sollte ein Rückruf zu einer festgelegten Zeit abgesprochen werden, wird nicht zum abgesprochenen Zeit zurückgerufen wird das als Alarmsignal gewertet.
mit Sperma verzierte Muschi.
Mit CP sind alle Sexspiele gemeint, die sich um Bestrafung drehen.
Mit Crossdressing bezeichnet man es, wenn jemand durch Kleidung in die entgegengesetzte Kleiderrolle schlüpft.
virtueller Sex im Internet.
Kurzform für Penis- und Hodenfolter meist für Kontaktanzeigen.
Cutting ist das englische Wort für schneiden und meint damit die Messerspiele. Hier werden Schnitte in die Haut des Bottoms gesetzt. Das Cutting hinterlässt bleibende Narben.
Ein D-Ring ist ein metallener Ring, der vorne an einem Halsband befestigt ist um Kette oder ein Seil hindurchzuziehen und den Sklaven als Träger des Halsbandes damit zu demütigen, indem man ihn wie ein Tier behandelt.
Sexuelle Erregung durch Tränen. Tränen des Bottoms können den Top erregen.
Dieses Wort wird oft auf Partys für Sicherheitsmängel benutzt.
Darkroom ist ein Spielzimmer, das mit entsprechenden Utensilien ausgestattet ist und die richtige Atmospähre bietet. Man kann dort seine dunklen Neigungen ausleben und es ist dort wirklich dunkel und düster.
Datenschlag ist eine deutschsprachige Gruppe im Internet, die Infos über sadomasochistische Themen zusammenträgt und aufbereitet, auch für Anfänger.
Muschi lecken
Daumenschellen sind ursprünglich ein altes Folterwerkzeug.
Dildo- und Vibratorspiele
gleichzeitig Finger in der Vagina und im Po
Die Dehnung des Vaginal- oder Analeingangs ist für manche BD/SMler ein sehr erregendes Ritual. Der devote Partner wird dadurch mit Hilfsmittel auf die sexuelle Penetration vorbereitet und oft aucuh durch längeres und dauerhaftes Tragen der Dildos oder Plugs permanent an seine unterwürfige Rolle erinnert. Die vorsichtige und langsame Dehnung des Afterschließmuskels gehört zu den absoluten Notwendigkeiten beim Thema Anal-Erotik. Dies ist wichitg, um einem Einreißen des Sphinkters entgegenzuwirken.
Körperliche und seelische Demütigung ist es worauf es dem devotem Partner bei einer BD/SM-Session ankommt. Der Top erzieht und führt den unterwürfigen Zögling. Er benutzt ihn/ihm als Instrument für die Erfüllung seiner eigenen Wünsche.
Die sogenannte Demutsgeste ist im Verhalten des Sklaven gegenüber dem Herren sehr wichtig. Sie kann im Senken des Blickes, im Küssen und Lecken der Füße oder aber im Benutzen als Möbelstück bestehen.
Als dendrophil werden jene Personen bezeichnet, die durch den Anblick von Bäumen sexuell erregt werden. Die Stärke und Kraft der Bäume gilt als Symbol für die Fruchtbarkeit.
Darunter versteht man das Freilegen der Eichel durch das Zurückziehen der Vorhaut.
Darunter versteht man die Ausschaltung bzw. Einschränkung der Reizübertragung über die Sinne. Diese Blockade kann z.B. mit Augenbinden erreicht werden.
Mit Destruktion ist die Lust an der Zertörung vor allem von Gegenständen gemeint.
Dieser Begriff wird in den Kontaktanzeigen als Codewort für harte SM-Neigungen benutzt.
Abkürzung für devot.
Mit Devianz wird ein vin den gesellschaftlichen Normen abweichendes Sexualverhalten bezeichnet.
Im sexuellen Bereich ist mit devot die unterwürfige Haltung eines Partners gemeint, sowohl psychisch als auch physisch.
Zungenkuss (ZK)
Ein Diabolo ist ein Art sexuelles Folterwerkzeug, bestehend aus einer Stahlröhre, die in Verbindung mit einem Prinz-Albert-Ring genannten Intimschmuck in die Harnröhre geschoben wird. Oben wird dann eine kleien Metallkugel aufgeschraubt. Der Effekt ist, dass der Sklave nicht urinieren kann und er durch seinen Top nur befreit werden kann.
Dildos sind künstliche Penisnachbildungen. Die ersten Dildos wurden schon in ägyptischen Gräbern gefunden. Sie warenr aus Ton gefertigt. Schon im 16.Jh fertigte man gläserne Penisnachbildungen und ab den 17.Jh stellte man in Frankreich gläserne Dildos mit Hoden her. Diese wurde dann mit Wasser oder warmer Milch gefüllt, sodass die Frau ihn beim Orgasmus nur manuell betätigen musste.
Unter Dippoldismus versteht man den Fetisch, durch das Zusehen beim Schlagen von Kindern sexuelle Erregung zu spüren. Wer sowas empfindet sollte schleunigst zum Arzt gehen.
Ist das Codewort für alle Sexspiele die mit Körperausscheidungen zu tun haben.
Unter Disziplinierung versteht man im Bereich des Sadomasochismus die sexuelle Erziehung und den Gehorsam des devoten Partners gegenüber dem Dominanten.
Mach es dir selber!
Dom ist in der BD/SM-Szene die Kurzform für dominant. Damit wird der aktive/beherrschender Partner bezeichnet.
Dom ist in der BD/SM-Szene die Kurzform für Dominant.
Abkürzung für dominant.
Als Domina (Herrin) und Dominus (Herr) bezeichnet man Personen, die eine sehr starke sexuelle Dominanz und Macht ausstrahlen und sich dem Sadomasochismus verschrieben haben. Der Begriff Domina stammt aus dem Mittelalter, als sich die Ritter ihrer Geliebten unterwarfen und sich von ihnen demütigen ließen. Auch heute gibt es viele Männer, die sich gegen Geld demütigen lassen.
Als Domina oder Dominus bezeichnet man eine Frau/einen Mann, der/die starke sexuelle Dominanz und Macht ausstrahlt und sich dem Sadomasochismus verschrieben hat.
Beim Doppelfisting werden sowohl Vagian als auch Anus gleichzeitig durch speizelle Dildos, Plugs, Finger, Hand oder Vibratoren gleichzeitig stimuliert.
Darunter versteht man das Spiel zwischen Top und Bottom, bei dem Letzterem vom Top ein Regelverstoß vorgeworfen wird, den dieser gar nicht begangen hat; er ist nun in der Zwickmühle die Strafe anzunehmen, oder ungehorsam zu sein und dadurch eine weitere Strafe zu kriegen.
Sandwich: Gleichzeitig Analverkehr und Geschlechtsverkehr.
Der englische Begriff Dresscode (Kleiderordnung) ist inzwischen eingedeutscht. Es wird benutzt, um auf verschiedenen Events eine Kleiderordnung festzulegen. In der BD/SM-Szene drückt dies ein Gemeinschaftsgefühl aus.
Er wird benutzt, um auf Partys eine Kleiderordnung festzulegen.
Dildospiele
Hündchenstellung
tiefes blasen
Beim BD/SM gibt es grundsätzlich drei Formen der Rollenverteilung: Aktiv, passiv oder Switcher. To switch bedeutet wechseln. Es gibt auch Personen, die gerne sowohl passive als auch aktive Rollen mögen.
Zweikämpfe waren ein beliebtes Thema besonders zwischen Frauen. Diese trugen Lack, Leder,Gummi mit hochhackigen Schuhen und hatten oft Schlaginstrumente in der Hand.
Versteht man das Formen des menschlichen Körpers durch fetischistische Kleidung vorallem durch Korsetts und Ganzkörperanzügen.
Nicht nur Wärme, sondern auch Kälte kann im Rahmen sexueller Spiele einen Reiz auslösen, meist ist diese in Form von Eiswürfeln der Fall.
Ist der Samenerguss des Mannes im Rahmen eines sexuellen Höhepunktes.
Ekelgefühle erlebt der Mensch ganz individuell und unterschiedlich: die Grenzen sind nicht allgemein festzulegen.
Eierlecken
Während des Erleidens von Schmerzen werden im Körper Endorphine produziert und freigesetzt. Dadurch erhöht sich die Schmerztoleranzgrenze.
Abkürzung für Erziehungsspiele.
Damit bezeichnet man die körperliche Züchtigung im Rahmen physischer Dominierung. Das Prügeln war in Viktorianischer Zeit vor allem in englischen Schulen und Internaten sehr beliebt.
Dabei verliert der Bottom Schritt für Schritt seine Persönlichkeit, gibt sowohl seine äußeren individuellen Merkmale als auch seinen eigenen Willen komplett aan den dominanten Partner ab.
So bezeichnet man es, wenn in enier Beziehung der Top jederzeit die Möglichkeit hat, die sexuelle Macht auszuüben und die Session zu beginnen.
Abkürzung für Erziehung.
Eine Escort-Agentur vermittelt Callgirls oder Callboys an Kunden, die diese auf Geschäftsreisen, -essen oder verschiedene Events gegen Bezahlung begleiten. In der Praxis nehmen die Kunden aber in 95% der Fälle vor allem sexuelle Dienstleistungen in Anspruch. Escort-Agenturen sind gut für Kunden, die nicht gerne ins Bordell gehen, weil sie Angst haben gesehen zu werden.
Unter Ethik versteht man die Moralphilosophie des Menschen; diese versucht zu beantworten, an welchen Werten und Normen, Zielen und Zwecken die Menschen ihr Handeln orientieren sollen. Ethik soll zur Verbesserung des menschlichen Zusammenlebens beitragen.
Hier versteht man allgemein die Neigung, den eigenen Körper und Geschlechtsorgane fremden Menschen zu zeigen.
Diese Formulierung ist in den Kontaktanzeigen ein Code für extreme BD/SM-Spiele. Wer sich extrem belastbar bezeichnet, de stimmt auch Schmerzen und Folter oder anderen ungewöhnlichen Behandlungsformen zu.
Bezeichnet den Fetisch für Körperausscheidungen.
Frau-Anal-altiv: Frau fingert Partner im Po.
unter Queening
Videoaufnahmen, Zeichnungen oder Fotos bei dem ein Mann auf das Gesicht seines Partners ejakuliert.
Finger-Anal-passiv: Frau lässt sich in dem Po fingern.
Fußerotik
Ist die Reizung des männlichen Gliedes mit Zunge und Lippen.
Beim Fellching saugt der Bottom Sperma aus dem After bzw. Scheide seines Top. Mit Fellching kann aber auch das Einführen von lebender oder toter Tiere in die Vagina oder Anus sein.
Damit werden Frauen bezeichnet, die aufgrund ihrer starken sexuellen Ausstrahlung eine geradezu mystische Anziehungskraft auf Männer ausüben.
Mit Fetischismus bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Gegenstand, Kleidung, Person oder eine Handlung, durch die man sexuell stimuliert wird.
Faustfick.
lesbisches Duett
Fisting ist eine extreme Form der Erotik. Dabei wird eine ganze Hand oder Faust in die Vagina oder After des Partners eingeführt. Zu diesem Zweck muss der Anus vorher meist entsprechend geweitet werden.
Finger in Vagina
Abkürzung für Flagellation.
Ist die körperliche Züchtigung zum Zweck sexueller Erregung.
Rollentausch aktiv/passiv innerhalb einer BD/SM-Beziehung.
Ist eine spezielle erotische Technik aus Bondage und sensorische Deprivation. Der Top wird so gefesselt, dass er schwebt. Wichtig ist dabei die Verwendung des Ganzkörperanzugs samt Gesichtsmaske, die ihm von der Außenwelt trennen.
Geißelung mit einer breiten ledernen Riemenpeitsche.
Ist der Fachbegriff für eine bestimmte Körperhaltung des Bottom während des Auspeitschens. Die Hände sind im Nacken oder Rücken gefesselt. Die Schläge fallen auf die Brust.
Französisch mit Gummi, Französisch mit Schutz.
Französisch ohne
Französisch ohne Gummi /ohne Schutz.
Umwicklung mit Frischhaltefolie auch Mumifizierung genannt. Mund- und Nasenbereich bitte auslassen!!!
Unter Folterspieeln versteht man allgemein die beabsichtigte, andauernde Zufügung physischer und psychischer Schmerzen, oft mit Hilfe von bestimmten Folterwerkzeugen. Im BD/SM-Bereich ist es ein beliebtes Mittel um den Sklaven zu verunsichern und zu demütigen und ihn durch die Schmerzen zu erregen.
Intimpiercing für Frauen, das senkrecht durch den Treffpunkt der inneren Schamlippen hinter der Vafginalöffnunf verläuft. Diese Piercing ist nicht bei jeder Frau durchführbar.
Oralverkehr
blasen ohne Gummi (FO)
Zungenkuss (ZK)
Bezeichnet lat. das männliche Vorhautbändchen oder ein Intimpiercing für Männer, das waagerecht durch die Haut knapp unter eben jenem Bändchen verläuft.
Facesitting.
Französisch total
Französisch mit oder ohne Schlucken.
Fuchsjagd ist ein Ausdruck in der Szene für eine spezielle Inszinierung, die vorallem unter S/Mlern in England und Dänemark beliebt ist. Dabei wird der Bottom nackt wie ein Tier von Tops zu Pferde durch den Wald gehetzt, wird er am Ende gefangen droht ihm eine rituelle Strafe.
Das Füttern des Bottoms mit bestimmter Nahrung wird praktiziert um Sklaven zu demütigen. Er muss sich auf die Ebene eines Tiers abgeben.
Bei manchen Menschen lösen schöne Füße Erregung aus. Füße sind etwas Besonders, weil in ihnen viele Nervenbahnen zusammenlaufen. Bei der Fußerotik spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die den Partner erregen können. Menschen die durch sowas erregt werden, werden Fußfetischisten genannt. Manche stehen auf eine nackte Frau in schönen Schuhen, auf Fußfesseln, auf lackierte Fußnägel, auf Fußmassage, auf die Massage des Gliedes mit den Füßen, auf Fußschmuck oder auf Füße, die in erotischen Nylons schön verpackt sind.
Fußschellen sind breite Riemenfesseln, die um die Gelenke gelegt werden um den Bottom in seiner Bewegungsfreiheit zu behindern. Diese Fußgelenk-Manchetten sind meist aus Leder gefertigt. Sie sind oft mit einer Kette oder Karabinerhaken verbunden, um weiter Befestigungen zu ermöglichen.
Knebel
Ganzkörperanzüge sind meist aus Gummi und Latex. Das Material ist sehr flexibel und schmiegt sich eng an. Dominas untersteichen damit gerne ihre Dominanz, der Sklave hingegen schwitzt und fühlt sich beengt in so einem Anzug.
Sklaven wird befohlen Gasmasken zu tragen, um sie zu demütigen und sie weiter zu entpersonalisieren. Seine Sinneswahrnehmungen werden so eingeschränkt. Auch das Atmen kann so erschwert werden.
Unter Gehirnwäsche versteht man eine massive psychologische Beeinflussung des Bewusstseins über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch wenn diese nicht den Grundregeln der SM-Spiele entspricht manipulieren so viele ihren Partner in der Szene.
Dieses mittlerweile umgangssprachliche Wort, stammt von dem mittelhochdeutschen Wort geile ab und bedeutet Übermut. Mit Geilheit hingegen ist die sexuelle Libido gemeint.
Die Flagellation fand ihren Weg von den alten Fruchtbarkeitsreligion zum Christentum. Christliche Mönche übernahmen sie als Teil ihrer Selbstkasteiungsriten; sie wollten damit ihre Fleischlust abtöten. Besonders im 13.Jh. blüten diese religiöse Sekten, die als sogenannten Geißler in die Geschichte eingingen. Die Geißler zogen durch das Land und schlugen sich beim Beten und sangen dabei. So befreiten sie sich nicht nur von ihren Sünden, sondern fühlten sich näher zu Gott, aber ihre Sexualität wurde dadurch befriedigt.
Rohrstock
Bedeutet Verbiegung der Geschlechter im Rollenspiel mit Hilfe von Schminken und Kleidung.
Genderflux bedeutet, wenn Teilnehmer von Gender Play sehr flexibel sind. Aus dominanten Männern werden z.B. devote Frauen etc.
Die Gerte ist eine starre, etwa armlange Peitsche, deren Durchmesser zur Spitze hin abnimmt. Die traditionelle Reitgerte kommt aus der Türkei und ist aus geflochtenem Peddigohr gefertigt. Heute werden Gerten aus Metall oder Kunststoff gefertigt und dann mit Leder überzogen. Am Ende der Gerte sind zwei Lederstreifen aneinander genäht, so dass beim Schlagen ein bestimmtes Geräusch entsteht. Die Gerte diente ursprünglich dazu Tiere zu zähmen oder sie in Schach zu halten. Die Gerte ermöglicht die exakte Platzierung von Schlägen.
Zaumzeug und Gurte, wie man sie von Pferden her kennt, sind in der BD/SM-Szene beliebt um die Bewegungsfreiheit des Bottom einzuschränken und ihn zu Grenzen zu zwingen. Das Geschirr erinnert an eine Tierdressur und ist damit demütigend.
Hierbei spritzt der Partner den Samen auf dem Gesicht des passiven Partners bei der Erektion. Gesichtsbesamung ist ein Ausdruck von Unterwürfigkeit und Demütigung. Man sollte aber aufpassen, dass kein Sperma in den Auge gelangt. Die Augen können sich schlimm entzünden. Auge dann mit Wasser gut ausspülen. Notfalls Augentropfen nehmen.
Girl-Friend-Erfahrung.
Girl-Friend-Sex.
Girlfriendsex ist eine neue Bezeichnung für eine angeblich besondere Art der Prostitution, bei dem die Hure vorgibt, dass der Mann sie so lieben kann, wie man auch eine wirkliche Freundin (Sexpartnerin) lieben würde, also einschließlich der sonst nicht üblichen Lippen- und Zungenküsse und mit allerlei liebevollen Einlagen wie streicheln, kuscheln und dergleichen. Der Begriff steht in engem Zusammenhang mit dem der „Hobbyhure“, die angeblich solche Dienste verrichtet. In Wahrheit ist „Girlfriendsex“ nicht als ein neues Werbeargument der Branche. Zwar wird diese Art von Erotik von einigen Escortgirls tatsächlich angeboten, aber dann nur gegen stundenweise und nicht gegen fallweise Bezahlung. Was ansonsten geboten wird, ist mehr oder weniger die „Girlfriendnummer“, die eine Prostituierte so spielt wie alle anderen erwünschten Rollen auch. Bei unseren Escortgirls, die Girl-Fried-Sex anbieten ist es dann anders, weil sie einfach Spaß am Sex haben und mit voller Lust und Leidenschaft dabei sind.
Gleitmittel ist ein beliebtes sexuelles Hilfsmittel um die vaginale oder anale Penetration zu erleichtern. Während das Gleitmittel beim Vagnialverkehr nicht zwingend ist, da die Scheide im Erregnungsfall eigenes Gleitsekret absondert, ist es beim Analverkehr ein absolutes Muss, da ansonsten die Verletzungsgefahr zu groß ist.
Ist eine rituelle Selbstauspeitschung. Der Tänzer pierct seinen Körper um in seiner Haut Ornamente mit Hilfe von Fäden zu befestigen. Es kommt zu einem tranceähnlichen Zustand. Bei Sekten ist es üblich an den Fäden Glocken oder Kugeln zu befestigen.
Ist ein Sexspiel, bei der jemand seine Genitalien durch ein Loch in der Wand steckt und somit einen anonymen Partner auf der anderen Seite der Wand die Gelegenheit bietet durch Masturbieren oder Fellatio zu verwöhnen.
Trinken des Urins.
Griechisch = Analverkehr
Analverkehr.
Natursekt, Golden Shower
Gruppensex
Stimulation des G-Punktes.
Das ist ein spezieller Intimschmuck für Mann und Frau, das zwischen Hodensack und After befestigt wird und an ihm werden Gewichte oder Anhänger gehanden. Es soll die Damm- und Analregion reizen. Den Ursprung dieses Intimpiercings findet man in der südpazifischen Inselwelt.
Ist in der BD/SM-Szene ein starkes Machtsymbol, das aber nich eingesetzt wird, da die Verletzungsgefahr zu groß ist.
Der Gürtel ist ein praktisches Schlaginstrument, da er sich auch gut zum Fesseln eignet. Sie sind als Schlaginstrument beliebt, weil sei an den strengen Vater erinnern.
Geschlechtsverkehr
Geschlechtsverkehr
Er wird im Bereich von Gummi- und Kliniksex angewendet. Der Bottom muss darin Platz nehmen, um sich von den Top untersuchen, penetrieren etc. zu lassen.
Ist ein Hodensackpiercing, das an der unteren Hautfalte des Hodensacks angebracht wird. Hafadas dienen in Nordafrika als Männlichkeitssymbol.
Halsbänder drücken Fetischneigungen aus. Meist wird es von devoten Partnern getragen, aber auch manche Tops tragen Halsbänder.
Darunter versteht man den Fetisch, sexuelle Lust ausschließlich durch Spiele mit Blut empfinden zu können.
Befriedigung des männlichen Gliedes mit der Hand.
Werden zum Fesseln der Handgelenke benutzt, um die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Mit einem aus der Hose hängenden Taschentuch symbolisiert man in der Szene welche Neigung man hat. Wichtig ist die Farbe, aber auch, ob das Tuch rechts oder links hängt. Rechts: passiv. Links: aktiv. Wichtigsten Symbole: weiß = Anfänger, marineblau = normaler Verkehr, dunkelblau = Analsex, gelb = Natursekt, braun = Fekalspiele, grau = Bondage, hellblau/hellgrau = Oralverkehr, lila = Gruppensex, oliv = Neigung zum Uniform, pink = Vibratorspiele, rot = Fisting, schwarz = harte SM-Spiele, zitronengelb = Katheterspiele.
Bei diesem SM-Spiel wird die Haut des Sklaven mit bestimmten durchblutungsfördernden Mittel (mentholhaltige Salben) gereizt. Gleichzeitig wird der Sklave gequält und sexuell stimuliert.
Handentspannung
Bei dieser Praktik wird versucht den Kopf in die Analöffnung des Partners einzuführen. Natürlich ist das ganz selten möglich. Meistens wird der Mund als Auffangbecken für Kot und Urin verwendet.
Das Zusammenheften von Hautbereichen (meist in der Genitalregion) wird manchmal im Zuge eines BD/SM-Sessions durchgeführt. Es symbolisiert eine Art der Kontrolle über die Genitalien des Partners. Meist werden dazu chirurgische Hautklammern benutzt, die einen automatischen Auslöser haben. Zum Entfernen benötigt man auch spezielles chirurgisches Gerät. Aber es gibt auch Leute, die normale Büroklammer und Tacker verwenden, wovon allerdings dringend abzuraten ist, da diese nicht steril sind.
Ein sexuell aktiver Mann.
Um den devoten Partner an eine bestimmte Stelle gebunden zu halten, führt man manchmal auch Pseudo-Henkunden in SM-Spielen durch. Dabei kann eine Schlinge aus Ketten oder Seil benutzt werden, die an einem Lederhelm eingehakt wird, welche an einem Haken von der Decke hängt. Der Sklave setzt dann den Helm auf. Es kann auch ein dünnes Seil sein, dass auf jeden Fall reißt, wenn der Hocker umfällt. Von dieser Variante ist aber dringend abzuraten.
Ist eine typische Dominanzgeste im Zuge von SM-Spielen. Dabei greift der Herr seinen Sklaven zwischen die Beine um ihren sexuellen Erregungszustand zu testen.
Eine High-Class-Escort-Agentur ist das gleiche, wie eine Escort-Agentur, bloß, dass die Preise viel höher sind und die Damen die dort arbeiten gebildete Frauen sind, die im Gegensatz zu den herkömmlichen Escort-Agenturen ihren „Job“ nur selten ausüben und viel Spaß daran haben. Die Kunden sind natürlich gepflegter und erwarten auch eine gehobene Konversation und gute Manieren, sowie eine gut aussehende Dame, die sich auch auf gesellschaftlichen Events sicher bewegt. Die Termine sind trotz der hohen Preise länger und abwechselungsreicher.
Die sexuelle Hingabe des devoten an den dominanten Partners ist ein wichtiger Faktor bei BD/SM-Spielen; je stärker diese Hingabe ist, desto stärker ist der Reiz.
Die Abschnürung des Hodens ist eine Praktik, die der Schmerzerfüllung und Demütigung des Sklaven dienst. Sie ist allerdings aufgrund der Empfindlichkeit des Hodens sehr schmerzhaft und gefährlich und kann bleibende körperliche Schäden verursachen und hinterlassen.
Er besteht aus einer Art Ledersack/Manchette, die den Penis oder die Hoden vollständig umhüllt. Der Sack ist kegelförmig. Unten am Hodenschirm sind Ketten sowie Ring/Haken befestigt, an den man zusätzlich Gewichte hängen kann. Durch die Kegelform ist die Belastung immer ausgeglichen.
Mit einem Hodenring bezeichnet man einen speziellen, aufgeklappbaren Metallring, der um die Hoden gelegt wird. Er wird verschlossen und ist mit Hilfe einen Imbussschlüssels größenverstellbar.
Ist eine spezielle Fesseltechnik im Rahmen der BD-Kunst. Bei der Jagd oder beim Rodeo werden die vier Läufe des Tieres zusammengebunden. Im Bondage werden daher die Füßen mit den Händen verschnürrt.. Oft werden dem gefesselten die Augen verbunden. Diese Fesselunng darf aber nicht zu lange dauern.
Dies ist die Neigung zum gleichen Geschlecht, also die Liebe von Mann zu Mann und von Frau zu Frau. In dem BD/SM-Bereich gibt es mehr schwule Männer als lesbische Frauen.
Während in einer normalen sexuellen Beziehung die emotionale Ausgeglichenheit zwischen beiden Partnern erwünscht ist, ist dieser in der BD/SM-Beziehung meist nicht der Fall. Denn Masochismus bedeutet auch ein Stück Selbstaufgabe gegenüber den Sadisten. Dies kann zu sexueller Hörigkeit führen.
Die Hundedressur ist ein klassisches SM-Spiel. Dabei trägt der Sklave einen Halsband, er muss auf allen vieren kriechen, darf nur winseln und muss aus einem Napf fressen und den Top seine sexuellen Wünsche erfüllen.
Die klassische Hundepeitsche besteht aus mehreren langen Leder, das übereinander genäht wurde, oder aber aus Lederstreifen, die in einader geflochten sind. Durch den Karabinerhaken am Ende der Peitsche kann diese auch als Hundeleine benutzt werden, in dem der Haken am Halsband befestigt wird.
Das Motto "Weh tun, aber nicht verletzen" deckt sich mit der Vorgabe des eisernen BD/SM-Regel Safe.
Wenn es um das Dekorieren des Körpers mit Piercings geht, gibt es kaum Grenzen. Kugeln und Stifte aus chirurgischem Stahl werden unter die Haut geschoben.
Die Käfighaltung ist ein beliebtes Ritual in der SM-Szene. Dabei wird der Sklave in ein spezielles Käfig mit Gitterstäben gesperrt und muss dort ausharren, so lange und sowie der Top das wünscht. Wie der Sklave sich im Käfig bewegen kann, hängt von der Größe ab. Der Reiz dabei ist, die Herabwürdigung des Sklaven auf das Niveau eines Tieres.
Körperbesamung
Konfektion
Der Partner spritzt bei der Ejakulation seinen Samen auf dem Körper des passiven Partners.
Kuschelsex
Im Gegensatz zum Zungenkuss berühren sich hier nur die Lippen.
Kaviar
Kaviar aktiv
Kaviar passiv
Mit Labret bezeichnet man ein Piercing an den Lippen. Meist ist es im seitlichen oder mittleren Berich der Unterlippe angebracht.
Klistier
Küssen ohne Zungenkontakt.
männlich
mit Aufnahme
Massage kann auch in den so genannten Soft-S/M-Bereich integriert werden. Eine erotische Körpermassage ist entspannend und erregend zugleich. Im S/M-Bereich kann der Partner dazu gefesselt werden im Bett.
Dreier ein Mann mit zwei Frauen.
Bei Nadelspielen wird die Haut bestimmter Körperteile beim Bottom mit medizinischen Kanülen/Nadeln durchstochen.
nicht Raucher
Trinken des Urins.
Natursekt aktiv
Natursekt passiv mit trinken
Natursekt passiv
Shinjou
Ölmassage
One night stand
Unter oralem Sadismus versteht man den Fetisch, beim Sexspiel die Lippen und Zähne mit zu benutzen und den Partner zu beißen, ihm werden also Schmerzen zugefügt.
Oralverkehr
Oralverkehr ohne Kondom.
passiv
unter Datenschlag
unter Hodenfallschirm
Ist der Oberbegriff für sexuelle Anomalie.
Eine Bezeichnung für Sklaven, Bottom und devot.
Sex wie mit einer Pornodarstellerin.
Darunter versteht man das sanfte Peitschen des Vaginalbereiches. Der aktive Partner muss dabei sehr vorsichtig sein, denn die Schleimhaut und die Klitoris ist sehr empfindlich.
Ist Facesitting versteht man das Sitzen des Tops auf dem Gesicht des Sklaven; dabei muss er die Genitalien des Partners lecken, säubern und dessen Ausscheidungen zu sich nehmen.
Ein Quicky ist der schnelle Sex zwischendurch, egal wo.
Damit bezeichnet man, wenn jemand eine sehr dominante Ausstrahlung hat.
unter Gerte
Unter Rollenspiel versteht man Spiele, bei denen die Teilnehmer ihre Phantasien ausleben können, indem sie in eine andere Rolle schlüpfen.
Unter Rollentausch versteht man, dass der aktive und der passive Part ihre Rollen innerhalb eines Spiels wechseln. Dies wird auch Flipping oder Tournaround genannt.
Rollenspiel
unter Latex
Tittenfick auch Spanisch genannt oder ein Quickie.
unter Hoden- und Penisfolter
Snowballing. Snowball.
Swingerclub
Sexspielzeuge, wie Vibratoren, Butt-Plugs, Peitschen, Klammern...
Sexuelle Gewalt kann psychisch und auch physisch sein. BD/SM ist keine sexuelle Gewalt, denn es beruht auf Freiwilligkeit und Einvernehmlichkeit.
Sadomaso aktiv
Sadomaso passiv
Tittenfick oder von Po in den Mund (in den USA gebräuchlich).
Beim Striptease wird die erotische Fantasie angeregt. Erotische Ausstrahlung und Einfallsreichtum spielen eine besondere Rolle, um das Publikum zu motivieren. Früher wurde Striptease (schon in der Antike) von professionellen Tänzerinnen ausgeübt und vorgeführt. Ab 1700 tauchte der Striptease wieder auf. Mittlerweile ist Striptease ein Massenphänomen geworden und wird nicht mehr von professionellen Tänzer/-innen ausgeübt, sondern von jedermann.
Mit Stute wird eine willige Frau bezeichnet, die sich von dem aktiven Mann (Hengst) führen und nehmen lässt.
Sub ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung submissive = unterwürfig/devot
Sandwich: Gleichzeitig Analverkehr und Geschlechtsverkehr.
tabulos, alles ohne Gummi (Blasen, Geschlechtsverkehr, Analverkehr)
Tittenfick, Spanisch
Top ist der dominante Partner.
Gonorrhö
Ist ein Dildo mit Riemenhalterund/Gürtel, den sich der aktive Partner umbindet um den passiven damit zu penetrieren, um im Sex Dominanz auszudrücken.
Unter Vampirismus versteht man das Saugen von Blut und den daraus resultierten Lustgewinn. Bei Rollenspielen schlüpft der Top manchmal in die Rolle eines Vampirs.
Blümchensex, klassischer, normaler Sex.
Verbalerotik
bei Käuschheitsgürtel
Kerzenwachs gilt als reizvolle Variante der Folter. Dabei wird der Sklave mit heißem Kerzenwachs beträufelt, was die erotischen Sinne sensibilisiert. Der Sklave kann aber auch gefesselt werden und ihm wird eine brennende Kerze in den Mund gesteckt.
unter Wasserspiele
Die Y-Kette ist eine Verbindung in Y-Form, die manchmal zwischen 2 Brustwarzenklemmen und den Genitalien zum Einsatz kommt. Von der Mitte führt der Kettenstrang zu einem Piercing in Hoden, Penis, Klitors oder Schamlippen.
Zungenanal
Zungenkuss
unter englische Erziehung, Disziplinierung, Flagellation, Spanking
unter Klammer
FO ist Oralverkehr ohne Schutz, wobei der Partner aber das Sperma nicht in den Mund nimmt, sondern vor der Ejakulation den Oralverkehr beendet. Das Sperma fließt so nicht in den Mund des Partners, sondern z.B. auf dem Körper.
FT ist ein weiter Begriff, wobei man am häufigsten FT ohne Schlucken und FT mit Schlucken unterscheidet. Bei FT ohne Schlucken gelangt das Sperma in den Mund des Partners, wird aber wie gesagt nicht runter geschluckt. Bei FT mit Schlucken gelangt das Sperma natürlich bis in den Magen.
Der Zungenkuss ist ein Ausdruck von Zuneigung zwischen zwei Menschen, indem sie sich mit den Zungen gegenseitig die Lippen berühren und auch mit den Zungen in den Mund eindringen.
Abkürzung für die Position wo sich beide Partner gegenseitig verwöhnen.
Abkürzung für aktiv.
Analverkehr
direkt aus dem Po in den Mund
Die Abattage ist eine der demütigendsten und grausamsten Arten der sexuellen Unterwerfung. Der/ die Sklave/in wird bei diesem Ritual von seinem/r Herrn/ Herrin an fremde Personen zur freien Verfügung ausgeliefert. Er/ sie ist eine Ware, mit dem der Besitzer machen kann was er will.
Unter Abbinden versteht man die Einschränkung der Blutzufuhr in bestimmten Körperteilen im Rahmen von BD/SM-Spielen. Den Sklaven werden hierbei die Hände, Füße, Genitalien, Brüste mit Seile, Bänder, Metallringe oder Klemmen abgebunden, wodurch der Blutstau ein Taubheitsgefühl erzeugt. Die betroffenen Körperregionen werden durch den mangelnden Blutfuss nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was wiederum das Nervensystem stimuliert, andererseits aber auch zur Ausschüttung von körpereigenen Endorphinen führt. Dies wirkt dann schmerzlindernd und euphorisierend. Ziel des Abbindens ist eine sexuelle Sensibilisierung der betroffenen Körperregion. Es kann aber auch als Strafe dienen, um eine Erektion zu verhindern.
BD/SMler geraten durch ihre fetischistische Neigung leicht in eine Art von Abhängigkeit, die durchaus extrem werden und zu einer Art Sucht ausarten.
Wird ein Sklave abgerichtet, so wird er von seiner Herrin wie ein Tier behandelt.
Leichte Verletzungen der Hautoberfläche, so genannte Abschürfungen, können beim Sex zu gesteigerter Lustwahrnehmung führen.
Bei BD/SM-Spielen ist eine vorherige genaue Absprache der Grenzen sehr wichtig, besonders dann wenn sich die Partner nicht vertraut sind.
Mit Absturz bezeichnet man den Abbruch eines Rituals, wenn der Partner z.B. Grenzen überschreitet.
bisexuell
Dies liegt vor, wenn eine Person durch vollständig rasierte Genitalien sexuell erregt wird und diese Neigung so stark ist, dass das als Fetisch einzustufen ist.
Acrotomophil ist jemand, der davon träumt Sex mit einem Partner zu haben, der amputierte Gliedmaßen hat. Deshalb werden dann Gliedmaßen bandagiert, um den Anschein einer Amputation zu erwecken.
Abkürzung für Zungenanal.
Abkürzung für analer Faustfick.
Viele Partner können durch das After-Lecken stimuliert werden. Bei Männern beginnt man meistens zuerst mit den Eierlecken und arbeitet sich dann bis zum After runter. Es kommt sogar häufig vor, dass die Zunge beim After-Lecken bis in den After reingeht. Dabei spielt Hygiene eine sehr große Rolle.
Age Plays sind spezielle Rollenspiele, bei denen sich man jünger oder älter gibt.
Durch Aggressivität kann im BD/SM-Bereich ein erotischer Reiz entstehen. Hierbei tritt der Partner aggressiv auf und droht Gewalt an.
Agonophilie ist ein Vergewaltigungsspiel.
Abkürzung für Achselhöhlenfick.
Andere Bezeichnung für Top/dominant.
Unter Algolagnie versteht man alle Formen sexueller Stimulation, bei denen Lust- und Schmerzgefühle miteinander verschmelzen.
Darunter versteht man die sexuelle Fixierung auf hohe Absätze. Der Anblick/ das Berühren von Frauen auf High-Heels turnt diese Männer extrem an.
Ein Ampallang ist ein spezielles Intim-Piercing für den Mann, bei dem der Steg waagerecht durch die Eichel verläuft. Dieser hat seinen Ursprung bei den Urvölkern des Indischen Ozeans.
Es gibt Erwachsene, die werden durch bestimmte Aktivitäten oder Dinge, die sie an ihre Kindheit erinnern sexuell erregt. Dazu gehört z.B. das Tragen von Windeln, Kinderbekleidung, stillende Mutterbrust oder manche lassen sich wie ein Baby baden. Dabei onanieren sie heimlich und wollen, dass dann ihr Hintern versohlt wird.
Der Partner führt verschiedene Erotic-Toys, oder den Finger, die Hand in den After des Partners ein. Bei Männern wird dadurch die Prostata stimuliert, bei den Frauen die Blase, was wiederum die Vagina stimuliert.
Ein Andreaskreuz ist ursprünglich ein altertümliches Foltergerät. Es ist X - förmig und an den Enden befinden sich Lederriemen, wo der Sklave angebunden wird. So muss er/sie die Folter stundenland mit gespreizten Beinen ertragen.
Dabei wird der After nur geleckt, die Zunge dringt aber nicht in den After ein.
Hier wird auch die Zunge in den After eingeführt.
Dies ist ein Begriff aus dem Bereich des Flagellantismus. Eine Peitsche wird mit einem kurzen Ruck über den Körper des Delinquenten gezogen und bewirkt Spuren, die in der Szene-Sprache mit ansägen bezeichnet werden.
Dies bedeutet Nahrungsaufnahme und ist eine Bezeichnung für Kanibalismus. Der Partner wird erregt, wenn er Körperteile des Partners iss.
Alles ohne Gummi.
Das ist ein spezielles Intim-Piercing für den Mann, bei dem der Steg vertikal durch die Eichel gestochen wird. Die Bahn des Apadravya verläuft meist von der Oberseite der Eichel zum Beginn des Vorhautbändchens. Dies soll für die Parnterin beim Sex sehr reizvoll sein.
Solche Personen träumen davon, dass ihnen ein Körperteil amputiert wird.
Zungenanal
Zungenanal
Von Asthenolangie ist jemand betroffen, wenn er durch ein Gefühl der körperlichen oder geistigen Unterlegenheit bzw. Demut dem Partner gegenüber sexuelle Lust empfindet.
Dies wird bei BD/SM-Spielen ausgeübt. Dabei schränkt der aktive Partner die Atmung des passiven bis zu einem gewissen Grad ein. Die kurzzeitige Atembehinderung löst beim Bottom automatisch starke Angstgefühle aus, die dieser als sexuellen Reiz empfindet. Die Atemeinschränkung führt zu einem Anstieg des Kohlendioxidgehaltes im Blut, der Adrenalinspiegel steigt und es kommt zu einem Sauerstoffmangel. All das bewirkt sexuelle Lust.
Das so genannte Auffangen des devoten Partners nach Beendigung der BD/SM -Session ist ein sehr wichtiges Element. In einer Art Nachspiel geleitet der Herr den Sklaven dabei quasi in die Realität zurück. Es besteht dabei für beide Partner die Gelegenheit über das Erlebte zu sprechen.
Der Partner wird erregt, indem eine andere Person ihm die Handgelenke fesselt und an einem Haken an der Decke aufhängt. Dabei muss geprüft werden, dass der Haken fest in der Decke verankert ist und dass die Fesseln nicht in die Haut schneiden.
Abkürzung für Aufnahme von Sperma in den Mund.
Das Aufspießen ist eine sehr extreme Methode er sexuellen Folter. Dies geschieht mit Nadeln oder Nägeln, die durch die Haut, z.B. Brustwarze oder Eichel getrieben werden können. Bei solchen extremen Spielen muss man auf Sterilität achten. Außerdem muss der Partner sehr viel Erfahrung haben, sonst kommt es zu gefährlichen Entzündungen und Verletzungen. Eine andere Variante des Aufspießens ist, dass der Sklave gezwungen wird sich auf einen Dildo zu setzen, der in dem Boden befestigt ist. Der Dildo muss dann entweder anal oder vaginal eingeführt werden.
Autoservitude nennt man Menschen, die sich die Handlungen selber befehlen. Sie sind automasoistisch und autosadistisch zugleich und benötigen daher keinen Partner.
siehe Analverkehr
Analverkehr
Hiermit bezeichnet man die Neigung, beim Sex für die Penetration durch den Penis die Achselhöhle, statt die Vagina oder den Anus zu benutzen.
schwarz
Fesselspiele
B & D steht für Bondage und Disziplin. Gemeint sind damit erotische Rituale und Techniken, die sich um Bewegungseinschränkung und Erziehungsspiele drehen.
Bandeisen sind Fuß- und Handfesseln aus Metall, die manchmal in BD/SM-Spielen angewendet werden um Sklaven zu fixieren. Wichtig ist, dass die sie gepolstert sind, damit die Gelenke nicht aufscheuern.
Abzockfotze
Hierunter versteht man das Peitschen der Füße (meist die Fußsohle) mit einer Peitsche, Gerte oder einem Rohrstock. Dies sollte vorsichtig geschehen, da in den Fußsohlen viele Nervenenden zusammenlaufen und die so sehr empfindlich sind.
ohne Gummi
Analverkehr ohne Gummi
blasen ohne Gummi (FO)
Blasen ohn Gummi mit Aufnahme in den Mund (FT)
Blasen bis zum Schluss (FT)
Blasen ohne Gummi mit schlucken = FT mit Aufnahme.
Blasen ohne Gummi (FO) mit Gesichtsbesamung
Vollservice: Geschlechtsverkehr ohne Gummi
Handentspannung ohne Condom und Handschuhe.
hübsche Rubensfrau oder Frau mit großen Brüsten
Fessel- und Erziehungsspiele
Bondage
blinde date
Fessel- und Schmerzspiele
Unter Behandlung versteht man den Umgang des Top und Bottom. Z.B. die Herrin behandelt den Sklaven mit einem Stock.
Dabei handelt es sich nicht um Liebesbisse, sondern um einen Beiß-Fetisch. Diese Menschen werden erregt, wenn der Partner sie beißt oder sie ihn beißen. Bevorzugte Körperstellen sind dabei Brustwarzen und Po, Hals und Lippen oder Penis und Klitoris. Der Übergang zwischen normalen Sex und BD/SM ist dabei fließend. Dieses Verhalten beobachtet man oft im Tierreich, wo der Hengst die Stute in den Hals beißt. Der Schmerz soll die Fruchtbarkeit erhöhen, durch die Ausschüttung von gewissen Hormonen.
In England im 19.JH gab es ein besonderes Gerät für Masochisten, das sogenannte Berkeley Horse. Es erhielt seinen Namen nach der Bordellbesitzerin Theresa Berkeley, die es 1828 erfand. Es war eine hölzerne Bank. An dem Enden befanden sich Fesseln, um die Sklaven zu fixieren. Zudem gab es Löcher für den Kopf und Genitalien des Sklaven.
Der Sklave fleht seinen Herren an, um ihn berühren zu dürfen, oder auf die Toilette gehen zu dürfen, oder einen Orgasmus haben zu dürfen. Der Herr schlägt aber diese Bitte ab und bestraft ihn noch dafür.
Abkürzung für bisexuell.
Es gibt Menschen, die mit Absicht Bienenstiche im Intimbereich provozieren, um sich dadurch sexuell erregen zu lassen. Oder der Herr verlangt von dem Bottom sich stechen zu lassen.
Abkürzung für Billigficker.
Unter Birching versteht man das Schlagen mit einer Birkenrute.
Unter bizarr versteht man im Bereich des Sex alles, was vom normalen abweicht. Mit Bizarrsex könnte man BD/SM- oder Katheterspiele meinen, aber auch jede andere erotische Spielart, die als ungewöhnliche Sexualpraktik gilt.
Blasen
Die Black Snake ist eine einschwänzige Lederpeitsche, die besonders flexibel ist.
Die Personen gehen zu fremden Personen an fremde Orte, wo sie den Unbekannten ausgeliefert sind. Diese Praktik ist in der BD/SM-Szene sehr verbreitet.
orales Hodenverwöhnprogram.
Mit dem Blümchensex wird in der BD/SM-Szene konventioneller, ideenloser, klassischer Sex bezeichnet. Das sind alle nicht sadomasochistischen Praktiken.
Unter Blutsportarten versteht man Sexpraktiken, bei denen die Partner automatisch mit dem Blut d es anderen in Kontakt kommen. Dabei kommt es auch oft zu Vampirismus, also zum Saugen von Blut. Andere werden sexuell erregt, da die Haut verletzt wird.
Dieser Bock sieht aus, wie der Bock im Sportunterricht, nur das der Bottom darauf gelegt und fixiert wird. Der Wehrlose steht so für anale Spiele zur Verfügung und wird mit Peitsche und Rohrstock bearbeitet.
Auf d en Bereich der Erotik bezogen ist Bondage das Fesseln des Partners gemeint, so dass dieser sich wehrlos wie ein Sklave fühlt und den Top ausgeliefert ist. Wichtigste Voraussetzung ist dafür das Vertrauen in dem Partner. Der Top darf den Bottom gefesselt nie alleine lassen. Dies gehört zu den Sicherheitsregeln.
Abkürzung für die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Diese Einrichtung besteht seit 50 Jahren. Ihre Aufgaben sind: Jugendgefährdende Medien auf Antrag von Jugendministerien und -ämtern und der Kommission für Jugendschutzmedien (KJM) bzw. Anregung anderer Behörden und aller anerkannten Träger der freien Jugendhilfe strafbewehrten Verboten zu unterwerfen, damit sie nur noch für Erwachsene zugänglich sind. Zweitens: Förderung wertorientierter Medienerziehung, drittens Förderung von Selbstkontrolle der Gewerbebetreibenden und viertens Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Probleme des Jugendmedienschutzes.
Mit Branding bezeichnet man die SM-Praktik, wo der eine Partner den anderen Partner ein bestimmtes Symbol in die Haut einbrennt. So wie bei Tieren werden hier Eigentumsverhältnisse gekennzeichnet.
Spiele mit Sperma und Kot.
Bräutigamsschmerz ist die Bezeichnung für zwei verschiedene Dinge: Erstens die Schmerzen bei einen gesunden Mann nach gewisser Zeit, wenn er nicht ejakuliert hat. Bei BD/SM-Spielen kommt es dazu, dass der Herr es untersagt, den Bottom zu ejakulieren. Zweitens tritt Bräutigamschmerz auch auf, wenn ein Mann zu oft und zu intensiv Sex hat. Das führt dann zu Schmerzen in den Hoden.
Es gibt Menschen, die lassen sich mit Brennesseln bestimmte Körperteile auspeitschen und werden durch das Brennen sexuell erregt. Die Nesselblätter werden auch auf die Eiche oder auf die Klitoris gelegt.
Mit Brustfolter ist das penetrieren der Brust und -warzen durch Klammern, Bondage, Abbinden und heißen Wachs gemeint.
Mit Brustring sind Piercings in und unterhalb der Brustwarzen gemeint. Der Brustring stammt von den Naturvölkern und aus der Antike als Zeichen von Mut und Männlichkeit.
Körper zu Körper Massage.
nebenbei gesagt.
Das ist ein Flagellationsinstrument, dass sehr flexibel ist. Es besteht aus 8-30 sehr langen Lederschwänzen, die zusammengeflochten werden. Die Treffgenaugkeit ist sehr gering.
Das sind Erotic-Toys, die es in verschiedenen Farben und Größen gibt und zur Analdehnung vor dem eigentlichen Analverkehr verwendet werden, um Verletzungen im Analbereich bei dem passiven Partner zu vermeiden.
bizarr
Ein Callboy ist ein Mann, der Kunden aus dem horizontalen Gewerbe entweder zuhause oder im Hotel besucht, oder sie auf Events begleitet. Anders als bei den Callgirls ist diese Szene sehr klein. Zu 80% handelt es sich um homosexuelle Männer. Es gibt auch Frauen, die Callboys bestellen. Selten aber für sexuelle Handlungen, eher für Junggesellenabschiede oder anderen Events.
Ein Callgirl ist eine Frau, die Kunden im horizontalen Gewerbe entweder zuhause oder im Hotel besucht, oder sie auf Events begleitet. Entweder arbeitet sie privat, oder wie in den meisten Fällen, werden diese Damen von Agenturen vermittelt.
Das ist das englische Wort, für verprügeln mit einem Stock.
Blasen mit Gummi
Schwanz- und Eierfolter
Komplettservice mit Schutz.
Chaps sind normalerweise über die Hosen getragene Lederhosen (Western-Reiterei), die am Po und dem Genitalien Aussparungen haben.
Das Christina ist ein beliebtes Intimpiercing für Frauen. Es wird schmerzfrei oberhalb des Schambeins angebracht und verläuft bis zum Ansatz der Klitoris.
mit Schutz
In den Mund spritzen.
Mit Cisvetismus bezeichnet man es, wenn jemand besondere Kleidung trägt um dadurch symbolisch bestimmte sexuelle Neigungen auszudrücken bzw. zu betonen.
professionelle Masseuse
Körperbesamung
Dieser spezielle Ring, Gummi, Stahl, Leder oder Plastik wird über den Penis gestreift, damit sich das Blut während der sexuellen Action darin staut und die Erektion dadurch automatisch länger anhält. Es gibt auch doppelte Ringe, die sowohl Penis als auch die Hoden umschließen. Vorsicht: Ein zu langer Blutstau kann zum Absterben der Gefäße führen.
Mit Cocktail wird in der BD/SM-Szene eine Mixtur aus verschiedenen Körperflüssigkeiten bezeichnet (Blut, Sperma, Urin).
Für jeden BD/SMler, der verantwortungsbewusst mit seinem Partner umgeht, ist die Festlegung eines Codewortes ein Muss. Sobald einer der Partner dieses Wort ausspricht ist die Session beendet.
Gesichtsbesamung
Damit ist der Mut gemeint, auch in der Öffentlichkeit offen zu seinen sexuellen Neigungen zu stehen.
Betrifft BD/SM-Kontakte mit Fremden. Wenn man sich also mit einem Fremden trifft, sollte als Sicherheitsmaßnahme ein Dritter eingeweiht werden, der bescheid weiß wo er/sie sich wann aufhält. Auch sollte ein Rückruf zu einer festgelegten Zeit abgesprochen werden, wird nicht zum abgesprochenen Zeit zurückgerufen wird das als Alarmsignal gewertet.
mit Sperma verzierte Muschi.
Mit CP sind alle Sexspiele gemeint, die sich um Bestrafung drehen.
Mit Crossdressing bezeichnet man es, wenn jemand durch Kleidung in die entgegengesetzte Kleiderrolle schlüpft.
virtueller Sex im Internet.
Kurzform für Penis- und Hodenfolter meist für Kontaktanzeigen.
Cutting ist das englische Wort für schneiden und meint damit die Messerspiele. Hier werden Schnitte in die Haut des Bottoms gesetzt. Das Cutting hinterlässt bleibende Narben.
Ein D-Ring ist ein metallener Ring, der vorne an einem Halsband befestigt ist um Kette oder ein Seil hindurchzuziehen und den Sklaven als Träger des Halsbandes damit zu demütigen, indem man ihn wie ein Tier behandelt.
Sexuelle Erregung durch Tränen. Tränen des Bottoms können den Top erregen.
Dieses Wort wird oft auf Partys für Sicherheitsmängel benutzt.
Darkroom ist ein Spielzimmer, das mit entsprechenden Utensilien ausgestattet ist und die richtige Atmospähre bietet. Man kann dort seine dunklen Neigungen ausleben und es ist dort wirklich dunkel und düster.
Datenschlag ist eine deutschsprachige Gruppe im Internet, die Infos über sadomasochistische Themen zusammenträgt und aufbereitet, auch für Anfänger.
Muschi lecken
Daumenschellen sind ursprünglich ein altes Folterwerkzeug.
Dildo- und Vibratorspiele
gleichzeitig Finger in der Vagina und im Po
de Sade, Donatien Alphonse Francois Marquis
Der adelige Schriftsteller wurde am 2.Juni 1740 in Paris geboren und gilt als Erfinder des Lustschmerzes. Von ihm kommt auch das Wort Sadismus. De Sade´s Romanfiguren wurden aber ohne Einverständnis gequält, also hat das sehr wenig mit unserem SM-Welt zu tun. Er verbrachte einen Großteil seines Lebens im Gefängnis.Die Dehnung des Vaginal- oder Analeingangs ist für manche BD/SMler ein sehr erregendes Ritual. Der devote Partner wird dadurch mit Hilfsmittel auf die sexuelle Penetration vorbereitet und oft aucuh durch längeres und dauerhaftes Tragen der Dildos oder Plugs permanent an seine unterwürfige Rolle erinnert. Die vorsichtige und langsame Dehnung des Afterschließmuskels gehört zu den absoluten Notwendigkeiten beim Thema Anal-Erotik. Dies ist wichitg, um einem Einreißen des Sphinkters entgegenzuwirken.
Körperliche und seelische Demütigung ist es worauf es dem devotem Partner bei einer BD/SM-Session ankommt. Der Top erzieht und führt den unterwürfigen Zögling. Er benutzt ihn/ihm als Instrument für die Erfüllung seiner eigenen Wünsche.
Die sogenannte Demutsgeste ist im Verhalten des Sklaven gegenüber dem Herren sehr wichtig. Sie kann im Senken des Blickes, im Küssen und Lecken der Füße oder aber im Benutzen als Möbelstück bestehen.
Als dendrophil werden jene Personen bezeichnet, die durch den Anblick von Bäumen sexuell erregt werden. Die Stärke und Kraft der Bäume gilt als Symbol für die Fruchtbarkeit.
Darunter versteht man das Freilegen der Eichel durch das Zurückziehen der Vorhaut.
Darunter versteht man die Ausschaltung bzw. Einschränkung der Reizübertragung über die Sinne. Diese Blockade kann z.B. mit Augenbinden erreicht werden.
Mit Destruktion ist die Lust an der Zertörung vor allem von Gegenständen gemeint.
Dieser Begriff wird in den Kontaktanzeigen als Codewort für harte SM-Neigungen benutzt.
Abkürzung für devot.
Mit Devianz wird ein vin den gesellschaftlichen Normen abweichendes Sexualverhalten bezeichnet.
Im sexuellen Bereich ist mit devot die unterwürfige Haltung eines Partners gemeint, sowohl psychisch als auch physisch.
Zungenkuss (ZK)
Ein Diabolo ist ein Art sexuelles Folterwerkzeug, bestehend aus einer Stahlröhre, die in Verbindung mit einem Prinz-Albert-Ring genannten Intimschmuck in die Harnröhre geschoben wird. Oben wird dann eine kleien Metallkugel aufgeschraubt. Der Effekt ist, dass der Sklave nicht urinieren kann und er durch seinen Top nur befreit werden kann.
Dildos sind künstliche Penisnachbildungen. Die ersten Dildos wurden schon in ägyptischen Gräbern gefunden. Sie warenr aus Ton gefertigt. Schon im 16.Jh fertigte man gläserne Penisnachbildungen und ab den 17.Jh stellte man in Frankreich gläserne Dildos mit Hoden her. Diese wurde dann mit Wasser oder warmer Milch gefüllt, sodass die Frau ihn beim Orgasmus nur manuell betätigen musste.
Unter Dippoldismus versteht man den Fetisch, durch das Zusehen beim Schlagen von Kindern sexuelle Erregung zu spüren. Wer sowas empfindet sollte schleunigst zum Arzt gehen.
Ist das Codewort für alle Sexspiele die mit Körperausscheidungen zu tun haben.
Unter Disziplinierung versteht man im Bereich des Sadomasochismus die sexuelle Erziehung und den Gehorsam des devoten Partners gegenüber dem Dominanten.
Mach es dir selber!
Dom ist in der BD/SM-Szene die Kurzform für dominant. Damit wird der aktive/beherrschender Partner bezeichnet.
Dom ist in der BD/SM-Szene die Kurzform für Dominant.
Abkürzung für dominant.
Als Domina (Herrin) und Dominus (Herr) bezeichnet man Personen, die eine sehr starke sexuelle Dominanz und Macht ausstrahlen und sich dem Sadomasochismus verschrieben haben. Der Begriff Domina stammt aus dem Mittelalter, als sich die Ritter ihrer Geliebten unterwarfen und sich von ihnen demütigen ließen. Auch heute gibt es viele Männer, die sich gegen Geld demütigen lassen.
Als Domina oder Dominus bezeichnet man eine Frau/einen Mann, der/die starke sexuelle Dominanz und Macht ausstrahlt und sich dem Sadomasochismus verschrieben hat.
Beim Doppelfisting werden sowohl Vagian als auch Anus gleichzeitig durch speizelle Dildos, Plugs, Finger, Hand oder Vibratoren gleichzeitig stimuliert.
Darunter versteht man das Spiel zwischen Top und Bottom, bei dem Letzterem vom Top ein Regelverstoß vorgeworfen wird, den dieser gar nicht begangen hat; er ist nun in der Zwickmühle die Strafe anzunehmen, oder ungehorsam zu sein und dadurch eine weitere Strafe zu kriegen.
Sandwich: Gleichzeitig Analverkehr und Geschlechtsverkehr.
Der englische Begriff Dresscode (Kleiderordnung) ist inzwischen eingedeutscht. Es wird benutzt, um auf verschiedenen Events eine Kleiderordnung festzulegen. In der BD/SM-Szene drückt dies ein Gemeinschaftsgefühl aus.
Er wird benutzt, um auf Partys eine Kleiderordnung festzulegen.
Dildospiele
Hündchenstellung
tiefes blasen
Beim BD/SM gibt es grundsätzlich drei Formen der Rollenverteilung: Aktiv, passiv oder Switcher. To switch bedeutet wechseln. Es gibt auch Personen, die gerne sowohl passive als auch aktive Rollen mögen.
Zweikämpfe waren ein beliebtes Thema besonders zwischen Frauen. Diese trugen Lack, Leder,Gummi mit hochhackigen Schuhen und hatten oft Schlaginstrumente in der Hand.
Versteht man das Formen des menschlichen Körpers durch fetischistische Kleidung vorallem durch Korsetts und Ganzkörperanzügen.
Nicht nur Wärme, sondern auch Kälte kann im Rahmen sexueller Spiele einen Reiz auslösen, meist ist diese in Form von Eiswürfeln der Fall.
Ist der Samenerguss des Mannes im Rahmen eines sexuellen Höhepunktes.
Ekelgefühle erlebt der Mensch ganz individuell und unterschiedlich: die Grenzen sind nicht allgemein festzulegen.
Eierlecken
Elekroschock/Elekrostimulation
Diese Stimulation des devoten Partners durch Reizstrom ist bei vielen beliebt. Der Reiz der für die Praktik verantwortlich ist, liegt in der potenziellen Gefahr, die in dem Kontakt mit dem Strom liegt: Unsicherheit und Angst.Während des Erleidens von Schmerzen werden im Körper Endorphine produziert und freigesetzt. Dadurch erhöht sich die Schmerztoleranzgrenze.
Abkürzung für Erziehungsspiele.
Damit bezeichnet man die körperliche Züchtigung im Rahmen physischer Dominierung. Das Prügeln war in Viktorianischer Zeit vor allem in englischen Schulen und Internaten sehr beliebt.
Dabei verliert der Bottom Schritt für Schritt seine Persönlichkeit, gibt sowohl seine äußeren individuellen Merkmale als auch seinen eigenen Willen komplett aan den dominanten Partner ab.
So bezeichnet man es, wenn in enier Beziehung der Top jederzeit die Möglichkeit hat, die sexuelle Macht auszuüben und die Session zu beginnen.
Abkürzung für Erziehung.
Eine Escort-Agentur vermittelt Callgirls oder Callboys an Kunden, die diese auf Geschäftsreisen, -essen oder verschiedene Events gegen Bezahlung begleiten. In der Praxis nehmen die Kunden aber in 95% der Fälle vor allem sexuelle Dienstleistungen in Anspruch. Escort-Agenturen sind gut für Kunden, die nicht gerne ins Bordell gehen, weil sie Angst haben gesehen zu werden.
Unter Ethik versteht man die Moralphilosophie des Menschen; diese versucht zu beantworten, an welchen Werten und Normen, Zielen und Zwecken die Menschen ihr Handeln orientieren sollen. Ethik soll zur Verbesserung des menschlichen Zusammenlebens beitragen.
Hier versteht man allgemein die Neigung, den eigenen Körper und Geschlechtsorgane fremden Menschen zu zeigen.
Diese Formulierung ist in den Kontaktanzeigen ein Code für extreme BD/SM-Spiele. Wer sich extrem belastbar bezeichnet, de stimmt auch Schmerzen und Folter oder anderen ungewöhnlichen Behandlungsformen zu.
Bezeichnet den Fetisch für Körperausscheidungen.
Frau-Anal-altiv: Frau fingert Partner im Po.
unter Queening
Videoaufnahmen, Zeichnungen oder Fotos bei dem ein Mann auf das Gesicht seines Partners ejakuliert.
Finger-Anal-passiv: Frau lässt sich in dem Po fingern.
Fußerotik
Ist die Reizung des männlichen Gliedes mit Zunge und Lippen.
Beim Fellching saugt der Bottom Sperma aus dem After bzw. Scheide seines Top. Mit Fellching kann aber auch das Einführen von lebender oder toter Tiere in die Vagina oder Anus sein.
Damit werden Frauen bezeichnet, die aufgrund ihrer starken sexuellen Ausstrahlung eine geradezu mystische Anziehungskraft auf Männer ausüben.
Mit Fetischismus bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Gegenstand, Kleidung, Person oder eine Handlung, durch die man sexuell stimuliert wird.
Faustfick.
lesbisches Duett
Fisting ist eine extreme Form der Erotik. Dabei wird eine ganze Hand oder Faust in die Vagina oder After des Partners eingeführt. Zu diesem Zweck muss der Anus vorher meist entsprechend geweitet werden.
Finger in Vagina
Abkürzung für Flagellation.
Ist die körperliche Züchtigung zum Zweck sexueller Erregung.
Rollentausch aktiv/passiv innerhalb einer BD/SM-Beziehung.
Ist eine spezielle erotische Technik aus Bondage und sensorische Deprivation. Der Top wird so gefesselt, dass er schwebt. Wichtig ist dabei die Verwendung des Ganzkörperanzugs samt Gesichtsmaske, die ihm von der Außenwelt trennen.
Geißelung mit einer breiten ledernen Riemenpeitsche.
Ist der Fachbegriff für eine bestimmte Körperhaltung des Bottom während des Auspeitschens. Die Hände sind im Nacken oder Rücken gefesselt. Die Schläge fallen auf die Brust.
Französisch mit Gummi, Französisch mit Schutz.
Französisch ohne
Französisch ohne Gummi /ohne Schutz.
Umwicklung mit Frischhaltefolie auch Mumifizierung genannt. Mund- und Nasenbereich bitte auslassen!!!
Unter Folterspieeln versteht man allgemein die beabsichtigte, andauernde Zufügung physischer und psychischer Schmerzen, oft mit Hilfe von bestimmten Folterwerkzeugen. Im BD/SM-Bereich ist es ein beliebtes Mittel um den Sklaven zu verunsichern und zu demütigen und ihn durch die Schmerzen zu erregen.
Intimpiercing für Frauen, das senkrecht durch den Treffpunkt der inneren Schamlippen hinter der Vafginalöffnunf verläuft. Diese Piercing ist nicht bei jeder Frau durchführbar.
Oralverkehr
blasen ohne Gummi (FO)
Zungenkuss (ZK)
Bezeichnet lat. das männliche Vorhautbändchen oder ein Intimpiercing für Männer, das waagerecht durch die Haut knapp unter eben jenem Bändchen verläuft.
Facesitting.
Französisch total
Französisch mit oder ohne Schlucken.
Fuchsjagd ist ein Ausdruck in der Szene für eine spezielle Inszinierung, die vorallem unter S/Mlern in England und Dänemark beliebt ist. Dabei wird der Bottom nackt wie ein Tier von Tops zu Pferde durch den Wald gehetzt, wird er am Ende gefangen droht ihm eine rituelle Strafe.
Das Füttern des Bottoms mit bestimmter Nahrung wird praktiziert um Sklaven zu demütigen. Er muss sich auf die Ebene eines Tiers abgeben.
Bei manchen Menschen lösen schöne Füße Erregung aus. Füße sind etwas Besonders, weil in ihnen viele Nervenbahnen zusammenlaufen. Bei der Fußerotik spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die den Partner erregen können. Menschen die durch sowas erregt werden, werden Fußfetischisten genannt. Manche stehen auf eine nackte Frau in schönen Schuhen, auf Fußfesseln, auf lackierte Fußnägel, auf Fußmassage, auf die Massage des Gliedes mit den Füßen, auf Fußschmuck oder auf Füße, die in erotischen Nylons schön verpackt sind.
Fußschellen sind breite Riemenfesseln, die um die Gelenke gelegt werden um den Bottom in seiner Bewegungsfreiheit zu behindern. Diese Fußgelenk-Manchetten sind meist aus Leder gefertigt. Sie sind oft mit einer Kette oder Karabinerhaken verbunden, um weiter Befestigungen zu ermöglichen.
Knebel
Ganzkörperanzüge sind meist aus Gummi und Latex. Das Material ist sehr flexibel und schmiegt sich eng an. Dominas untersteichen damit gerne ihre Dominanz, der Sklave hingegen schwitzt und fühlt sich beengt in so einem Anzug.
Sklaven wird befohlen Gasmasken zu tragen, um sie zu demütigen und sie weiter zu entpersonalisieren. Seine Sinneswahrnehmungen werden so eingeschränkt. Auch das Atmen kann so erschwert werden.
Unter Gehirnwäsche versteht man eine massive psychologische Beeinflussung des Bewusstseins über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch wenn diese nicht den Grundregeln der SM-Spiele entspricht manipulieren so viele ihren Partner in der Szene.
Dieses mittlerweile umgangssprachliche Wort, stammt von dem mittelhochdeutschen Wort geile ab und bedeutet Übermut. Mit Geilheit hingegen ist die sexuelle Libido gemeint.
Die Flagellation fand ihren Weg von den alten Fruchtbarkeitsreligion zum Christentum. Christliche Mönche übernahmen sie als Teil ihrer Selbstkasteiungsriten; sie wollten damit ihre Fleischlust abtöten. Besonders im 13.Jh. blüten diese religiöse Sekten, die als sogenannten Geißler in die Geschichte eingingen. Die Geißler zogen durch das Land und schlugen sich beim Beten und sangen dabei. So befreiten sie sich nicht nur von ihren Sünden, sondern fühlten sich näher zu Gott, aber ihre Sexualität wurde dadurch befriedigt.
Rohrstock
Bedeutet Verbiegung der Geschlechter im Rollenspiel mit Hilfe von Schminken und Kleidung.
Genderflux bedeutet, wenn Teilnehmer von Gender Play sehr flexibel sind. Aus dominanten Männern werden z.B. devote Frauen etc.
Die Gerte ist eine starre, etwa armlange Peitsche, deren Durchmesser zur Spitze hin abnimmt. Die traditionelle Reitgerte kommt aus der Türkei und ist aus geflochtenem Peddigohr gefertigt. Heute werden Gerten aus Metall oder Kunststoff gefertigt und dann mit Leder überzogen. Am Ende der Gerte sind zwei Lederstreifen aneinander genäht, so dass beim Schlagen ein bestimmtes Geräusch entsteht. Die Gerte diente ursprünglich dazu Tiere zu zähmen oder sie in Schach zu halten. Die Gerte ermöglicht die exakte Platzierung von Schlägen.
Zaumzeug und Gurte, wie man sie von Pferden her kennt, sind in der BD/SM-Szene beliebt um die Bewegungsfreiheit des Bottom einzuschränken und ihn zu Grenzen zu zwingen. Das Geschirr erinnert an eine Tierdressur und ist damit demütigend.
Hierbei spritzt der Partner den Samen auf dem Gesicht des passiven Partners bei der Erektion. Gesichtsbesamung ist ein Ausdruck von Unterwürfigkeit und Demütigung. Man sollte aber aufpassen, dass kein Sperma in den Auge gelangt. Die Augen können sich schlimm entzünden. Auge dann mit Wasser gut ausspülen. Notfalls Augentropfen nehmen.
Girl-Friend-Erfahrung.
Girl-Friend-Sex.
Girlfriendsex ist eine neue Bezeichnung für eine angeblich besondere Art der Prostitution, bei dem die Hure vorgibt, dass der Mann sie so lieben kann, wie man auch eine wirkliche Freundin (Sexpartnerin) lieben würde, also einschließlich der sonst nicht üblichen Lippen- und Zungenküsse und mit allerlei liebevollen Einlagen wie streicheln, kuscheln und dergleichen. Der Begriff steht in engem Zusammenhang mit dem der „Hobbyhure“, die angeblich solche Dienste verrichtet. In Wahrheit ist „Girlfriendsex“ nicht als ein neues Werbeargument der Branche. Zwar wird diese Art von Erotik von einigen Escortgirls tatsächlich angeboten, aber dann nur gegen stundenweise und nicht gegen fallweise Bezahlung. Was ansonsten geboten wird, ist mehr oder weniger die „Girlfriendnummer“, die eine Prostituierte so spielt wie alle anderen erwünschten Rollen auch. Bei unseren Escortgirls, die Girl-Fried-Sex anbieten ist es dann anders, weil sie einfach Spaß am Sex haben und mit voller Lust und Leidenschaft dabei sind.
Gleitmittel ist ein beliebtes sexuelles Hilfsmittel um die vaginale oder anale Penetration zu erleichtern. Während das Gleitmittel beim Vagnialverkehr nicht zwingend ist, da die Scheide im Erregnungsfall eigenes Gleitsekret absondert, ist es beim Analverkehr ein absolutes Muss, da ansonsten die Verletzungsgefahr zu groß ist.
Ist eine rituelle Selbstauspeitschung. Der Tänzer pierct seinen Körper um in seiner Haut Ornamente mit Hilfe von Fäden zu befestigen. Es kommt zu einem tranceähnlichen Zustand. Bei Sekten ist es üblich an den Fäden Glocken oder Kugeln zu befestigen.
Ist ein Sexspiel, bei der jemand seine Genitalien durch ein Loch in der Wand steckt und somit einen anonymen Partner auf der anderen Seite der Wand die Gelegenheit bietet durch Masturbieren oder Fellatio zu verwöhnen.
Trinken des Urins.
Griechisch = Analverkehr
Analverkehr.
Natursekt, Golden Shower
Gruppensex
Stimulation des G-Punktes.
Das ist ein spezieller Intimschmuck für Mann und Frau, das zwischen Hodensack und After befestigt wird und an ihm werden Gewichte oder Anhänger gehanden. Es soll die Damm- und Analregion reizen. Den Ursprung dieses Intimpiercings findet man in der südpazifischen Inselwelt.
Ist in der BD/SM-Szene ein starkes Machtsymbol, das aber nich eingesetzt wird, da die Verletzungsgefahr zu groß ist.
Der Gürtel ist ein praktisches Schlaginstrument, da er sich auch gut zum Fesseln eignet. Sie sind als Schlaginstrument beliebt, weil sei an den strengen Vater erinnern.
Geschlechtsverkehr
Geschlechtsverkehr
Er wird im Bereich von Gummi- und Kliniksex angewendet. Der Bottom muss darin Platz nehmen, um sich von den Top untersuchen, penetrieren etc. zu lassen.
Ist ein Hodensackpiercing, das an der unteren Hautfalte des Hodensacks angebracht wird. Hafadas dienen in Nordafrika als Männlichkeitssymbol.
Halsbänder drücken Fetischneigungen aus. Meist wird es von devoten Partnern getragen, aber auch manche Tops tragen Halsbänder.
Darunter versteht man den Fetisch, sexuelle Lust ausschließlich durch Spiele mit Blut empfinden zu können.
Befriedigung des männlichen Gliedes mit der Hand.
Werden zum Fesseln der Handgelenke benutzt, um die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Mit einem aus der Hose hängenden Taschentuch symbolisiert man in der Szene welche Neigung man hat. Wichtig ist die Farbe, aber auch, ob das Tuch rechts oder links hängt. Rechts: passiv. Links: aktiv. Wichtigsten Symbole: weiß = Anfänger, marineblau = normaler Verkehr, dunkelblau = Analsex, gelb = Natursekt, braun = Fekalspiele, grau = Bondage, hellblau/hellgrau = Oralverkehr, lila = Gruppensex, oliv = Neigung zum Uniform, pink = Vibratorspiele, rot = Fisting, schwarz = harte SM-Spiele, zitronengelb = Katheterspiele.
Bei diesem SM-Spiel wird die Haut des Sklaven mit bestimmten durchblutungsfördernden Mittel (mentholhaltige Salben) gereizt. Gleichzeitig wird der Sklave gequält und sexuell stimuliert.
Handentspannung
Bei dieser Praktik wird versucht den Kopf in die Analöffnung des Partners einzuführen. Natürlich ist das ganz selten möglich. Meistens wird der Mund als Auffangbecken für Kot und Urin verwendet.
Das Zusammenheften von Hautbereichen (meist in der Genitalregion) wird manchmal im Zuge eines BD/SM-Sessions durchgeführt. Es symbolisiert eine Art der Kontrolle über die Genitalien des Partners. Meist werden dazu chirurgische Hautklammern benutzt, die einen automatischen Auslöser haben. Zum Entfernen benötigt man auch spezielles chirurgisches Gerät. Aber es gibt auch Leute, die normale Büroklammer und Tacker verwenden, wovon allerdings dringend abzuraten ist, da diese nicht steril sind.
Ein sexuell aktiver Mann.
Um den devoten Partner an eine bestimmte Stelle gebunden zu halten, führt man manchmal auch Pseudo-Henkunden in SM-Spielen durch. Dabei kann eine Schlinge aus Ketten oder Seil benutzt werden, die an einem Lederhelm eingehakt wird, welche an einem Haken von der Decke hängt. Der Sklave setzt dann den Helm auf. Es kann auch ein dünnes Seil sein, dass auf jeden Fall reißt, wenn der Hocker umfällt. Von dieser Variante ist aber dringend abzuraten.
Ist eine typische Dominanzgeste im Zuge von SM-Spielen. Dabei greift der Herr seinen Sklaven zwischen die Beine um ihren sexuellen Erregungszustand zu testen.
Eine High-Class-Escort-Agentur ist das gleiche, wie eine Escort-Agentur, bloß, dass die Preise viel höher sind und die Damen die dort arbeiten gebildete Frauen sind, die im Gegensatz zu den herkömmlichen Escort-Agenturen ihren „Job“ nur selten ausüben und viel Spaß daran haben. Die Kunden sind natürlich gepflegter und erwarten auch eine gehobene Konversation und gute Manieren, sowie eine gut aussehende Dame, die sich auch auf gesellschaftlichen Events sicher bewegt. Die Termine sind trotz der hohen Preise länger und abwechselungsreicher.
Die sexuelle Hingabe des devoten an den dominanten Partners ist ein wichtiger Faktor bei BD/SM-Spielen; je stärker diese Hingabe ist, desto stärker ist der Reiz.
Die Abschnürung des Hodens ist eine Praktik, die der Schmerzerfüllung und Demütigung des Sklaven dienst. Sie ist allerdings aufgrund der Empfindlichkeit des Hodens sehr schmerzhaft und gefährlich und kann bleibende körperliche Schäden verursachen und hinterlassen.
Er besteht aus einer Art Ledersack/Manchette, die den Penis oder die Hoden vollständig umhüllt. Der Sack ist kegelförmig. Unten am Hodenschirm sind Ketten sowie Ring/Haken befestigt, an den man zusätzlich Gewichte hängen kann. Durch die Kegelform ist die Belastung immer ausgeglichen.
Mit einem Hodenring bezeichnet man einen speziellen, aufgeklappbaren Metallring, der um die Hoden gelegt wird. Er wird verschlossen und ist mit Hilfe einen Imbussschlüssels größenverstellbar.
Ist eine spezielle Fesseltechnik im Rahmen der BD-Kunst. Bei der Jagd oder beim Rodeo werden die vier Läufe des Tieres zusammengebunden. Im Bondage werden daher die Füßen mit den Händen verschnürrt.. Oft werden dem gefesselten die Augen verbunden. Diese Fesselunng darf aber nicht zu lange dauern.
Dies ist die Neigung zum gleichen Geschlecht, also die Liebe von Mann zu Mann und von Frau zu Frau. In dem BD/SM-Bereich gibt es mehr schwule Männer als lesbische Frauen.
Während in einer normalen sexuellen Beziehung die emotionale Ausgeglichenheit zwischen beiden Partnern erwünscht ist, ist dieser in der BD/SM-Beziehung meist nicht der Fall. Denn Masochismus bedeutet auch ein Stück Selbstaufgabe gegenüber den Sadisten. Dies kann zu sexueller Hörigkeit führen.
Die Hundedressur ist ein klassisches SM-Spiel. Dabei trägt der Sklave einen Halsband, er muss auf allen vieren kriechen, darf nur winseln und muss aus einem Napf fressen und den Top seine sexuellen Wünsche erfüllen.
Die klassische Hundepeitsche besteht aus mehreren langen Leder, das übereinander genäht wurde, oder aber aus Lederstreifen, die in einader geflochten sind. Durch den Karabinerhaken am Ende der Peitsche kann diese auch als Hundeleine benutzt werden, in dem der Haken am Halsband befestigt wird.
Das Motto "Weh tun, aber nicht verletzen" deckt sich mit der Vorgabe des eisernen BD/SM-Regel Safe.
Wenn es um das Dekorieren des Körpers mit Piercings geht, gibt es kaum Grenzen. Kugeln und Stifte aus chirurgischem Stahl werden unter die Haut geschoben.
Die Käfighaltung ist ein beliebtes Ritual in der SM-Szene. Dabei wird der Sklave in ein spezielles Käfig mit Gitterstäben gesperrt und muss dort ausharren, so lange und sowie der Top das wünscht. Wie der Sklave sich im Käfig bewegen kann, hängt von der Größe ab. Der Reiz dabei ist, die Herabwürdigung des Sklaven auf das Niveau eines Tieres.
Körperbesamung
Konfektion
Der Partner spritzt bei der Ejakulation seinen Samen auf dem Körper des passiven Partners.
Kuschelsex
Im Gegensatz zum Zungenkuss berühren sich hier nur die Lippen.
Kaviar
Kaviar aktiv
Kaviar passiv
Mit Labret bezeichnet man ein Piercing an den Lippen. Meist ist es im seitlichen oder mittleren Berich der Unterlippe angebracht.
Klistier
Küssen ohne Zungenkontakt.
männlich
mit Aufnahme
Massage kann auch in den so genannten Soft-S/M-Bereich integriert werden. Eine erotische Körpermassage ist entspannend und erregend zugleich. Im S/M-Bereich kann der Partner dazu gefesselt werden im Bett.
Dreier ein Mann mit zwei Frauen.
Bei Nadelspielen wird die Haut bestimmter Körperteile beim Bottom mit medizinischen Kanülen/Nadeln durchstochen.
nicht Raucher
Trinken des Urins.
Natursekt aktiv
Natursekt passiv mit trinken
Natursekt passiv
Shinjou
Ölmassage
One night stand
Unter oralem Sadismus versteht man den Fetisch, beim Sexspiel die Lippen und Zähne mit zu benutzen und den Partner zu beißen, ihm werden also Schmerzen zugefügt.
Oralverkehr
Oralverkehr ohne Kondom.
passiv
unter Datenschlag
unter Hodenfallschirm
Ist der Oberbegriff für sexuelle Anomalie.
Eine Bezeichnung für Sklaven, Bottom und devot.
Sex wie mit einer Pornodarstellerin.
Darunter versteht man das sanfte Peitschen des Vaginalbereiches. Der aktive Partner muss dabei sehr vorsichtig sein, denn die Schleimhaut und die Klitoris ist sehr empfindlich.
Ist Facesitting versteht man das Sitzen des Tops auf dem Gesicht des Sklaven; dabei muss er die Genitalien des Partners lecken, säubern und dessen Ausscheidungen zu sich nehmen.
Ein Quicky ist der schnelle Sex zwischendurch, egal wo.
Damit bezeichnet man, wenn jemand eine sehr dominante Ausstrahlung hat.
unter Gerte
Unter Rollenspiel versteht man Spiele, bei denen die Teilnehmer ihre Phantasien ausleben können, indem sie in eine andere Rolle schlüpfen.
Unter Rollentausch versteht man, dass der aktive und der passive Part ihre Rollen innerhalb eines Spiels wechseln. Dies wird auch Flipping oder Tournaround genannt.
Rollenspiel
unter Latex
Tittenfick auch Spanisch genannt oder ein Quickie.
unter Hoden- und Penisfolter
Snowballing. Snowball.
Swingerclub
Sexspielzeuge, wie Vibratoren, Butt-Plugs, Peitschen, Klammern...
Sexuelle Gewalt kann psychisch und auch physisch sein. BD/SM ist keine sexuelle Gewalt, denn es beruht auf Freiwilligkeit und Einvernehmlichkeit.
Sadomaso aktiv
Sadomaso passiv
Tittenfick oder von Po in den Mund (in den USA gebräuchlich).
Beim Striptease wird die erotische Fantasie angeregt. Erotische Ausstrahlung und Einfallsreichtum spielen eine besondere Rolle, um das Publikum zu motivieren. Früher wurde Striptease (schon in der Antike) von professionellen Tänzerinnen ausgeübt und vorgeführt. Ab 1700 tauchte der Striptease wieder auf. Mittlerweile ist Striptease ein Massenphänomen geworden und wird nicht mehr von professionellen Tänzer/-innen ausgeübt, sondern von jedermann.
Mit Stute wird eine willige Frau bezeichnet, die sich von dem aktiven Mann (Hengst) führen und nehmen lässt.
Sub ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung submissive = unterwürfig/devot
Sandwich: Gleichzeitig Analverkehr und Geschlechtsverkehr.
tabulos, alles ohne Gummi (Blasen, Geschlechtsverkehr, Analverkehr)
Tittenfick, Spanisch
Tittenfolter/ Titten-Torture/TT
Mit TT ist eine strenge Behandlung der Brüste und Brustwarzen gemeint. Dies wird oft mit einer Fesselung kombiniert.Top ist der dominante Partner.
Gonorrhö
Ist ein Dildo mit Riemenhalterund/Gürtel, den sich der aktive Partner umbindet um den passiven damit zu penetrieren, um im Sex Dominanz auszudrücken.
Unter Vampirismus versteht man das Saugen von Blut und den daraus resultierten Lustgewinn. Bei Rollenspielen schlüpft der Top manchmal in die Rolle eines Vampirs.
Blümchensex, klassischer, normaler Sex.
Verbalerotik
bei Käuschheitsgürtel
Kerzenwachs gilt als reizvolle Variante der Folter. Dabei wird der Sklave mit heißem Kerzenwachs beträufelt, was die erotischen Sinne sensibilisiert. Der Sklave kann aber auch gefesselt werden und ihm wird eine brennende Kerze in den Mund gesteckt.
unter Wasserspiele
Die Y-Kette ist eine Verbindung in Y-Form, die manchmal zwischen 2 Brustwarzenklemmen und den Genitalien zum Einsatz kommt. Von der Mitte führt der Kettenstrang zu einem Piercing in Hoden, Penis, Klitors oder Schamlippen.
Zungenanal
Zungenkuss
unter englische Erziehung, Disziplinierung, Flagellation, Spanking
unter Klammer












